Tag: Westerwelle



25 Nov 09

International Gay & Lesbian Human Rights Commission:

Join the International Gay and Lesbian Human Rights Commission (IGLHRC), Iranian Queers Organization (IRQO) and COC Netherlands in calling on Iranian authorities to stop the numerous executions of minors and adults accused of sodomy. Also join us in calling on Western countries with significant diplomatic and economic ties to Iran, including Germany, France, Canada, as well as the European Union, to pursue diplomatic efforts to cease these executions.

Use our electronic system below to send a letter in English to the foreign officials and another letter in Persian to Iranian officials. .. continue reading ..


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16 Nov 09

Guido Westerwelle darf den Vatikan nicht besuchen. Der dortige Diktator hat durch einen seiner Schwulenverfolgungsbeauftragten, Bischof Janusz Kaleta, mitteilen lassen:

“Ich bin der Meinung, wenn jemand homosexuell ist, ist dies eine Provokation und ein Missbrauches des Ortes.”

und

“Versuchen Sie einmal, als Nicht-Muslim eine Moschee zu besuchen”, verglich der Bischof Abstecher von Schwulen und Lesben in den Staat von Papst Benedikt XVI. Die Katholische Kirche definiere Homosexualität schließlich als “unethisch”, so Kaleta. “Wir erwarten Respekt vor unserer Kirche ebenso wie wir respektieren, dass eine Person nicht zur Katholischen Kirche gehören muss. Wenn du andere Ideen hast, geh zu einem anderen Ort.”

Ich finde es übrigens sehr gut, dass die römisch-katholische für diejenigen, die sie nach wie vor nicht durchschaut haben, immer mehr ihre Maske fallen lässt. .. continue reading ..


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28 Oct 09

Man muss Guido Westerwelle nicht mögen, man muss die FDP nicht mögen. Die FDP ist in meinen Augen nach wie vor eine opportunistische Umfallerpartei, in der sich Straftäter wie Graf Lamsdorff und Möllemann nur allzu wohl fühl(t)en. Die Flick-Affäre ist viel zu schnell in Vergessenheit geraten. Dass die FDP neuerdings auf schwulenfreundlich macht, ändert nichts daran, dass sie mit Thomas Dehler einen der größten Schwulenhasser der Nachkriegszeit, dessen bürokratischer Schwulenverfolgungsperfektionismus dem der Nazis nicht nachstand und der sogar eine Verschärfung der Antischwulengesetze aus der Nazi-Zeit betrieb, in ihren Mitgliederlisten verzeichnet hatte und ihm als Bundesminster der Justiz die Möglichkeit bot, unzählige schwule Männer vor Gericht und ins Gefängnis zu bringen.

Guido Westerwelle ist nicht nur nicht ‘mein Typ’, ich mag sein hysterisch-schrilles Lautes nicht, ich teile auch seine politischen Ansichten zu einem erheblichen Teil nicht. Ob er ein guter Außenminister sein wird, weiß ich nicht. Ein Blick in die Liste der bisherigen Minister des Auswärtigen der Bundesrepublik Deutschland zeigt allerdings, dass er sich schon mächtig anstrengen muss, um es schlechter zu machen als Steinmeier, Kinkel, Adenauer oder Fischer.

Es gibt aber auch einen anderen Gesichtspunkt, der bei aller Vorschusskritik nicht unbedacht bleiben sollte: .. continue reading ..


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6 Oct 09

Keine Angst, das wird jetzt kein Streifzug durch verdativierte Akkusagenitive. Nur eine beiläufige Anmerkung:

Warum bezeichnen schwule Männer andere schwule Männer (manchmal auch sich selbst) als ‘Schwester’, ‘Mutti’ oder ähnlich?

Irgendwie ist das doch, na ich nenne es mal vorsichtig: ungeschickt. Wenn Mann etwas Weibliches sucht, könnte Mann es ja mal mit einer Frau versuchen, oder??? .. continue reading ..


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3 Oct 09

Guido Westerwelle, einer der Hauptakteure in unserem Staatszirkus, wird zur Zeit dafür gescholten, dass er nicht genug oder nicht gut genug Englisch spricht.

Auslöser der überflüssigen Debatte ist, dass Ww sich mit dem Bemerken, man sei in Deutschland, weigerte, eine von einem BBC-Reporter auf Englisch gestellt Frage in englischer Sprache zu beantworten.

Anstatt bei der BBC, die ja so gerne internationales Flair versprüht, anzuregen, die Berichterstattung aus Deutschland von einigermaßen des Deutschen mächtigen Reportern besorgen zu lassen, fällt alle Welt, also die BLÖD-Zeitung und Anverwandte, über Ww her und gräbt dessen englischsprachige Sünden der Vergangenheit aus.

Die WELT ONLINE, das ist die engere Verwandtschaft der BLÖD, meint zum Beispiel:

Ein You-Tube-Video zeigt, wie Westerwelle in seiner Lieblingsrolle als Regierungs-Zurechtweiser auf Englisch zu erklären versucht, man sei nicht ambitioniert genug vorgegangen beim dem Ziel, vom letzten Platz beim Wirtschaftswachstum zum vorletzten zu gelangen: „to come from the last place to the second last or the third last“.

Nun, ich weiß nicht was das soll. .. continue reading ..


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30 Sep 09

Die Presse ist ja nun schon seit Tagen ganz aufgeregt, wer denn wohl der Mann an Guido Westerwelles Seite ist, der ihm, wie die BLÖD-Zeitung bewundernd meint, so viel Kraft gibt. Die Aachener Zeitung hat recherchiert, dass es ein Aachener ist. Neurig wie ich bin, habe ich gelesen, was die Aachener über den Aachener zu berichten weiß. Neben diversem Klatsch und Familiengeschichten wird Michael Mronz, jener Aachener, um den es hier geht, wie folgt zitiert: .. continue reading ..


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28 Sep 09

Gestern hatte der deutsche Souverän einen der wenigen Tage, an denen er so richtig seine Macht auspielen kann, indem er hinter Bretterverschlägen auf bunten Zettelchen Kreuzchen macht und damit Einfluss darauf nimmt, werde demnächst bequem auf Kosten des Steuerzahlers in Berlin leben darf oder zukünftig auf Kosten desselben Deppen Übergangsgelder oder Altersversorgung nach dem Abgeordnetengesetz erhält.

Dass mir das Wahlergebnis nicht gefällt, liegt auf der Hand. Einzig freut es mich, dass der Kanzlerinnenwahlverein keinen Zuwachs erzielt halt. Auch wenn Frau Merkel versucht, einen gegenteiligen Eindruck zu erwecken, ist es ihr mit dem schlechtesten CDU-Ergebnis seit 60 Jahren nicht gelungen, auch nur einen Wähler hinzuzugewinnen. Wenn sie sich nun als Gewinnerin der Wahl feiern lässt, so kann sie das nur mit einer Neudefinition des Begriffs ‘Gewinn’ tun.

Was erwartet uns nun: Nach vier Jahren des Stillstands werden die nächsten Monate zeigen, ob die zu erwartende Koalition aus CDU/CSU und FDP sich für Rückschritt oder Fortschritt entscheidet. .. continue reading ..


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23 Sep 09

Vor kurzem fand Volker Lindenau, Ratmitglied in Rendsburg und schleswig-holsteinischer Landtagskandidat der Partei DieLinke. hier Erwähnung, weil er den FDP-Politiker Guido Westerwelle wegen dessen Homosexualität in beleidigender Weise angriff.

Auf die von ihm in Rendsburg verteilten Handzettel angesprochen, verkündet Lindenau, anstatt seinen sprachlichen Fehlgriff einzuräumen, dass er gegen Diskriminierung sei und er niemanden beleidigen wollte.

Mehr als eine Nebelbombe ist das nicht. Es dürfte so sein, dass Lindenau die sprachliche Herabsetzung schwuler Menschen nicht für eine Beleidigung hält, sondern vielmehr als zulässige Satire ansieht. .. continue reading ..


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18 Sep 09

Die Partei Die Linke. macht es vernünftig denkenden Menschen ausgesprochen leicht, sich von ihr abzuwenden oder erst gar nicht zuzuwenden. Nicht nur der kaum zu ertragende Personenkult (Gysi, Pinkler) steht in unmittelbarer SED-Sukzession, auch die ausgeprägt aktive Schwulenfeindlichkeit dieser Partei lässt böses befürchten. .. continue reading ..


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29 Jul 09

Irgendwie ist das alles komisch:

Guido Westerwelle durfte nicht rein in die Bundewehr

Westerwelle verriet, dass er selbst von der Bundeswehr einst wegen seiner Homosexualität nicht genommen worden sei. “1979 wurden gleichgeschlechtlich orientierte Männer ausgemustert. So war das damals”, sagt der FDP-Politiker.

Nun, damit hat sich die Bundeswehr den Zugriff auf eine ausgezeichnete Abschreckungswaffe verwehrt. Allerdings frage ich mich, was schwule Männer in der Bundeswehr wollen? .. continue reading ..


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21 Jul 09

Die  FDP ist empört (ich höre Klein-Guido schon quieken):

Die FDP-Fraktion im hessischen Landtag hat “geschmacklose und despektierliche Plakate in FDP-Design” kritisiert, mit denen sich CSD-Teilnehmer in Frankfurt über die Liberalen lustig machten. Die Partei droht mit einer Klage. .. continue reading ..


Filed under: Dummheit, Homophobie

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2 Jul 09

Die FDP macht in diesen Wahlkampfzeiten schönes Wetter und versucht, sich als schwulenfreundliche Partei darzustellen. Anzeigen in verschiedenen Szeneblättern und Äußerungen des Parteivorsitzenden Guido Westerwelle über die Verfolgungen schwuler Menschen in Teilen des Auslandes sollen den Eindruck erwecken, als sei der FDP das Wohlergehen schwuler Menschen angelegen. Die tatsächliche Politik der FDP beweist anderes.

In Nordrhein-Westfalen stemmt sich die FDP schon seit Jahren gegen eine rechtliche Annäherung, geschweige denn Gleichstellung, von Ehen und eingetragenen Lebenspartnerschaften.

Vor wenigen Tagen hatte der Landtag des Landes Baden-Württemberg darüber zu entscheiden, ob Eingetragene Lebenspartnerschaften zukünftig, wie fast überall im Bundesgebiet, in den örtlichen Standesämtern beurkundet werden sollen, oder ob sie weiterhin abgesondert von der Öffentlichkeit in den Landratsämtern oder irgendwelchen Hinterzimmern der kreisfreien Städte besiegelt werden.

Die Stimmen der FDP-Abgeordneten waren ausschlaggebend dafür, dass es bei dem Baden-Württembergischen Diskriminierungsverfahren bleibt.

In der Landtagsdebatte legt die FDP dar, warum sie die nette Anzeigenkampagne und die warmen Worte von Klein-Guido überhaupt nicht interessieren, und  begründet ihren neuerlichen Arschtritt für schwule Menschen wie folgt: .. continue reading ..


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22 Jun 09

Das Pamphlet im Taschenformat flatterte am Wochenende vor der Europawahl Haushalten im Bereich Übertal [Walshut-Tiengen, StM], aber auch dem katholischen Stadtpfarrer in den Briefkasten. In den „katholischen Bemerkungen zu Guido Westerwelle“ heißt es unter anderem, „einige“ hätten „gegen die beständige Lehre des heiligen Lehramts und das sittliche Empfinden des christlichen Volkes begonnen, die homosexuellen Beziehungen des Herrn Westerwelle mit Nachsicht zu beurteilen“. In den heiligen Schriften würden homosexuelle Handlungen als schwere Abirrungen dargestellt.

Der Ortpfarrer hielt es nicht für notwendig, sich namens der römisch-katholischen Kirche von dieser Schmähschrift zu distanzieren. Er tut lieber so, als wäre nichts gewesen: .. continue reading ..


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10 Dec 08

Das Sternchen hat Guido Westerwelle interviewt. Neben allgemeinem  Blablabla erfahren wir nun endlich, warum sich die FDP zum Beispiel hier in Nordrhein-Westfalen so vehement gegen die Gleichberechtigung schwuler Menschen stemmt:

Im stern-Interview sprach Westerwelle sich explizit dafür aus, jenen Staaten die Entwicklungshilfe zu streichen, die Frauen als Menschen zweiter Klasse behandelten “oder wo Männer und Frauen hingerichtet werden, nur weil sie homosexuell sind”.

Wohlgemerkt: Frauen dürfen Guido’s Ansicht nach nicht als Menschen zweiter Klasse behandelt werden, auch nicht hingerichtet werden. Schwule Männer dürfen zwar nicht hingerichtet werden, aber doch als Menschen zweiter Klasse behandelt werden – wie in Nordrhein-Westfalen.

Und es drängt sich die Frage auf, wie Guido’s Geschwätz mit seinem Abstimmungsverhalten in Einklang zu bringen ist:

CDU, CSU, SPD und FDP: Aus Zeitgründen gegen Menschenrechte für Schwule

Super der Mann!


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