Tag: USA



16 Feb 10

Wie gewinnt die Schwulenheilergilde ihr Personal? Nun, sie wirbt kriminelles Pack an.

Arthur Goldberg taucht erstmals vor 22 Jahren in Zusammenhang mit Anlagebetrügereien auf:

Known as “Abba Dabba Do” in the financial world, Arthur Abba Goldberg was sentenced to 18 months in jail for bilking poor communities with complicated bond schemes and served six months in prison.

In 1989, Goldberg plead guilty in federal court in California and Illinois to three counts of wire and mail fraud, and conspiracy to defraud the United States. The accusations he admitted to include his participation as the engineer of a phony bond and investment scheme, which netted his Wall Street investment firm nearly $11 million in illegal fees. .. continue reading ..


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13 Feb 10

We’re talking about taking the penis of a man and putting it in the rectum of another man and wriggling it around in excrement. And you have to think, would I want that to be done to me? .. continue reading ..


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4 Feb 10

Washington, National Prayer Frühstück.

Die Evangelikalen haben zum Frühstück eingeladen. Nicht irgendwelche Evangelikale, sondern extreme Hardcore-Evangelikale:

The objections are focused on the sponsor of the breakfast, a secretive evangelical Christian network called The Fellowship, also known as The Family, and accusations that it has ties to legislation in Uganda that calls for the imprisonment and execution of homosexuals.

Traditionell nehmen die us-amerikanischen Präsidenten an diesem Frühstück teil und sind meistens voll des Lobes für die Evangelikalen. Klar, wenn man zum Schlemmerfrühstück eingeladen wird, nörgelt man nicht an den Gastgebern und ihren Strippenziehern herum. Barack Obama, sehr zu meiner Überraschung, spielte nicht mit und versalzte den Schwulenhassern die Morgenmahlzeit.

Zunächst durfte die mitgebrachte Hillary Clinton andeuten, was das Missfallen des Präsidenten erregt,

Every time I travel I raise the plight of girls and women and make it clear that we expect to see changes. And I recently called President Museveni, whom I have known through the prayer breakfast, and expressed the strongest concerns about a law being considered at the parliament of Uganda.

dann eröffnete Obama selbst, was er von den evangelikalen Schwulenhasser hält: .. continue reading ..


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2 Feb 10

Evangelikale Christen fordern in Uganda die Todesstrafe für schwule Männer. Dafür erhalten Sie Beifall von einem Teil der internationalen Evangelikalen. Ein anderer Teil gibt sich gemäßigter, und spricht sich nur für lange Haftstrafen für schwule Männer aus; das dann aber nicht nur in Uganda, sondern bitteschön weltweit.

Bryan Fischer, mediales Sprachrohr der evangelikalen American Family Association forderte in einer seiner Sendungen, alle schwulen Männer in den Knast zu stecken und mit einer Konversionstherapie zwangsweise zu beglücken. Selbstverständlich habe diese Forderung ihre Rechtfertigung in der Bibel. Auf eine Zuhörerbeschwerde hin erklärt er:

It might be worth noting that what I actually suggested is that we impose the same sanctions on those who engage in homosexual behavior as we do on those who engage in intravenous drug abuse, since both pose the same kind of risk of contracting HIV/AIDS. I’d be curious to know what you think should be done with IV drug abusers, because whatever it is, I think the same response should be made to those who engage in homosexual behavior.

If you believe that what drug abusers need is to go into an effective detox program, then we should likewise put active homosexuals through an effective reparative therapy program. .. continue reading ..


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31 Jan 10

Am 7. Februar werden die US-Amerikaner wieder ihren Super Bowl. zelebrieren. Super Bowl  ist irgendein Football-Quatsch, von dem man nur zweierlei wissen muss:

  1. Es ist Quatsch
  2. Der Fernsehsender CBS erreicht mit der Übertragung dieses Ereignisses regelmäßig die höchsten Einschaltquoten des Jahres.

Das Datingportal Man Crunch wollte nun bei der CBS Werbesendezeit bestellen. In den Spielunterbrechungen – es wird nur der Unterbrechungen wegen gespielt! – sollte folgender Spott ausgestrahlt werden:

Nun, ich habe schon schlechteres gesehen…

Jedenfalls hat man bei CBS keine Lust, derartiges zur besten Sendezeit über den Sender zu jagen: .. continue reading ..


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29 Jan 10

Im letzten Jahr entdeckte ich auf einer social-platform einen Schulfreund von mir. Wir haben damals, vor mehr als zwanzig Jahren viel zusammen unternommen. Nach der Schulzeit ist der Kontakt zu ihm, wie zu allen anderen Mitschülern, eingeschlafen, jedoch habe ich im Laufe der Zeit immer wieder an ihn gedacht und schließlich via Internet gezielt gesucht und ihn gefunden.

Nach der Wiedersehensfreude haben wir ein paar Wochen lang intensiv miteinander gechattet, danach reduzierte sich der Kontakt auf eine sehr sparsame Kommunikation und den Austausch der berühmten GayRomeo-Fußtapsen. .. continue reading ..


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27 Jan 10

Der Vierfachmord von Eislingen wird seit seiner Entdeckung immer wieder in einen Homosexuellen-Kontext gerückt; will heißen: Es wird immer wieder versucht, in die Freundschaft der beiden Täter eine homosexuelle Komponente hineinzuinterpretieren  und diese als (mit-)ursächlich für die Tat darzustellen.

Bereits kurz nachdem der Verdacht auf die beides Jungs gefallen war, meinte der Stern aufgrund von Hörensagen entsprechend berichten zu müssen. Anschließend war einige Zeit Ruhe, insbesondere weil das Gericht durch besonnene Verlautbarungen entsprechenden Gerüchten den Wind aus den Segeln nahm.

Heute nun wurde die Aussage eines Polizeibeamten bekannt:

Ein Polizist sagte als Zeuge außerdem aus, dass Frederik in einer Vernehmung erzählt habe, dass er und Andreas bei einem Mallorca-Urlaub mit Andreas’ Familie im Jahr 2008 vom Vater im Bett erwischt worden seien.

Auf die Frage, ob sie intim gewesen seien, habe Frederik B. genickt, erzählte der Polizist.

Beziehungen mit Mädchen habe Andreas lediglich als Alibi geführt, berichtete der Polizist aus der Vernehmung. „Er wollte nicht, dass es jemand erfährt“, habe Frederik erklärt.

Nun ist diese Aussage so dürftig, dass sie allein für erneute Spekulationen reicht, aber wohl kaum eine belastbare Grundlage für die Diskussion, ob die beiden Tatbeteiligten nun schwul sind oder nicht, sein kann.  Was heißt denn überhaupt intim sein?

Der Täter F. hat als Motiv vorgegeben, er habe aus Liebe zu A. gehandelt. Dementsprechen haben die meisten Medien getitelt, Liebe sei das Tatmotiv. Einzig – und überraschend – weltonline setzt ein Fragezeichen dahinter. Vollkommen zu recht! .. continue reading ..


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26 Jan 10

Queer.de berichtet über einen Oberbürgermeisterkandidaten in Brandenburg:

Der Brandenburger Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Scharfenberg (Linke) will Oberbürg[er]meister von Potsdam werden, obwohl er als Spitzel auch “homosexuelle Neigungen” von Bekannten an die Stasi meldete.

[...]

Scharfenberg erklärte im Interview mit der “Welt”, dass er aus damaliger Sicht richtig gehandelt habe: “Damals identifizierte ich mich mit der DDR und hielt die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit für meine Pflicht. Ich wollte meinen Staat schützen und empfand das nicht als Anschwärzung”, erklärte der Landtagsabgeordnete, der sich unlängst noch über die von der Bundesregierung geförderte “Bespitzelung und allgemeine verdachtslose Überwachung” empörte. Dabei kann er nicht sagen, welche Konsequenzen die Spitzelarbeit für seine Opfer hatte: “Ob ich jemandem geschadet habe, kann ich nicht mit einem klaren Nein beantworten. Ich wollte aber nie jemanden anschwärzen.” [...]

Scharfenberger hielt es also für seine Pflicht, anderen Menschen zu schaden. Seine Einlassung, er könne nicht verneinen, anderen Menschen gescheidet zu haben, zeigt, dass er ein unverschämter Beschöniger ist, der die Opfer seiner Stasi-Schnüffeleien auch nach mehr als zwanzig Jahren verhöhnt.

Viel zu viele Menschen berufen sich darauf, ihre Pflicht getan zu haben oder etwas für ihre Pflicht gehalten zu haben. .. continue reading ..


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25 Jan 10

Klatsch und Tratsch in der Klatsch- und Tratschpresse. Zwei widersprüchliche Meldungen über die Herren Michael Michalsky und Jan Fischer sind mir am Wochenende aufgefallen. Die BLÖD schreibt:

Michalsky zeigte sich mit Jan Fischer, und der zeigt sich gern auch ganz, naja… Er drehte bereits eine ganze Sammlung Pornos. Michalsky zu mir: „Er ist ein lieber Kumpel, aber wir sind nicht zusammen. Er ist auch nicht mein Typ.“ So so, klar. Dass der liebe Kumpel vor der Kamera Sex hat, stört den Designer nicht. „Na und? Frau Schaffrath und Frau Buster haben doch auch eine Porno-Vergangenheit…“ Modeschöpfern darf nichts fremd sein.

Die BZ hingegen weiß von einer “pikanten Liebe” zu berichten:

Deutschlands Mode-Zar Michael Michalsky präsentierte seinen neuen Freund – einen Ex-Porno-Star. Seine Modenschau im Friedrichstadtpalast war ein Höhepunkt der Fashion Week. Doch für Gesprächsstoff sorgte Berlins Mode-Zar Michael Michalsky (42) auf der After-Show-Party aus einem anderen Grund.

„Das ist mein Freund“, stellte er den jungen Mann an seiner Seite vor. Jan Fischer (28), athletische Figur, freundliches Lächeln, strahlende Augen. „Ich finde ihn sehr süß, schätze seinen Humor“, schwärmt Michalsky gegenüber der B.Z. .. continue reading ..


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22 Jan 10

PINK Marketing-Geschäftsführer Günther Moser und  Marketagent.com-Geschäftsführer Thomas Schwabl (beide Wien) haben wieder in die unterste Schublade gegriffen und erneut eine sogenannte Studie erfunden.

Die Wohnverhältnisse schwuler & bisexueller Männer und deren Erwartungen an eine Immobilie

Verbreitet werden die Studienergebnisse unter anderen durch die Wiener Zeitung

Homosexuelle im Fokus am Immomarkt

und queer.de

Schwule wohnen besser.

Die Studie weist mehrere schwerwiegende handwerkliche Fehler auf: .. continue reading ..


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20 Jan 10

Es gibt schlechten Hass, findet Gerhard Benn-Ibler, Präsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags. Dazu gehört der Hass auf einen anderen Menschen wegen dessen Rasse, Hautfarbe, Sprache, Religion, Staatsangehörigkeit oder Abstammung.

Benn-Ibler meinst aber auch, es gebe guten Hass. Dazu gehört in erster Linie sein eigener Hass auf schwule Menschen. .. continue reading ..


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17 Jan 10

Liebe
Stille
Erinnere Dich an Morgen!
Chronisch verliebt? Yes dear!
What’s in a name?
Die große Freiheit
Ein unbedeutender Mensch?
Zusammen sein
Aufopferung
Offene Beziehung
Er gehört mir nicht!
Kernbohrung
Beziehungsangst
Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!
Auf den Mund küssen
Freunde
Marktwert
Marktkenntnis
Überlebender
Du bist HIV-positiv? Ich will Sex mit Dir!
Mein Leben mit HIV
Selbst schuld
Der Angststaat
Sich selbst verlieren
Geografie der Gedanken
Schwule Freiheit
Geborgenheit der Freiheit
“Ich glaube, dass es kein intoleranteres Völkchen als Homosexuelle gibt.” - Einspruch!
Schwul ist normal? – Schwul ist nicht normal!
“Wie leben schwule Männer heute”
“Wie bist Du eigentlich schwul geworden?”
Wer war zu erst da? IKEA oder die schwulen Männer?
“Man ist eben gerne unter sich” - Neiiiiiiiiiin!
Schwule Gut- und Schlechtmenschen
Was uns verbindet
eLGeBeTe
Der Schwule ist der Mörder, oder: Der Mörder muss einfach schwul sein!
Bundesverfassungsgericht: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich – nur Schwule und Lesben nicht!
Schwule Gewaltopfer
MSM: Männer, die Sex mit Männern haben
Aufklärungsarbeit
Sie sind gegen die sogenannte Homo-Ehe?
Beziehungskrise
Die Sintflut
Das schreiben wir Euch vor!
Was ist der Unterschied zwischen Christen und schwulen Menschen?
In den Höhlen des Katholizismus
Wofür werden Religionsgemeinschaften gebraucht? Wer braucht Religionsgemeinschaften?
Gesund beten
Religiöse Fanatiker
Glaubensfragen – Glauben oder Fragen?
Ratzinger stellt sich gegen die Schöpfung
Warum verblendet der Wahn ein jedes Volk?
“Der Koran ist kein bisschen besser als Adolf Hitlers ‘Mein Kampf’ und sollte verboten werden.”
Kinder in Gefahr!
Ein Ex Ex-Gay
Tödliche Symbiose
Mit Christl Vonholdt unter der Dusche
Anruf bei Gott
Michael Gerlach und Christian Spaemann beseitigen das Schwulenproblem. Endgültig?
Evangelikaler Missbrauch der Meinungsfreiheit
Evangelikale Methodologie
Lieber Hans!
sugar boy seeks sugar daddy
Exhibition * Teil I: Hedonistische Kacke?
Die Wohlgesinnten (ein Buch von Jonathan Littell)
Wissenschaft zum Erbrechen
Das malthusianische Bevölkerungsgesetz
Diktatur der Mehrheit
BruNö

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14 Jan 10

In Köln hat sich vor ungefähr eineinhalb Jahren ein Brauch entwickelt: Frisch Verliebte, meisten in der Kombination Mann-Frau  oder Frau-Mann, manchmal auch Mann-Mann oder Frau-Frau, gravieren ihre Namen in Vorhängeschlösser und bringen diese an der stromaufwärtigen Seite der  Hohenzollernbrücke an einem Absperrgitter an.

Angeblich soll dieser Brauch aus Rom übernommen worden sein. Wie auch immer: Wenn in Köln einmal einer etwas anfängt, macht’s gleich ein zweiter nach und spätestens mit dem dritten Nachahmer ist eine neue rheinische Tradition begründet; so haben sich im Laufe der Monate massenhaft metallisierte Liebesschwüre an der Eisenbahnbrücke angesammelt. Die dazugehörigen Schlüssel werden übrigens der Tradition gemäß in den Rhein geworfen.

Mir ist nicht klar was das soll .. continue reading ..


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12 Jan 10

Zurück, aber wohin?

Peter Thommen, hochgeschätzter Blogger aus Basel, hat vor ein paar Tagen Gedanken im Internet veröffentlicht, die Zustimmung und Widerspruch verdienen.

Das ist zunächst die Überschrift

barebacking als indiz für eine gescheiterte emanzipation!

Mit einem Fragezeichen hinter dieser Aussage könnte ich Leben, mit einem Rufzeichen nicht, denn die Behauptung ist falsch.

Jede Zeit hat ihre Ideale, jede Generation ihre Vorstellungen vom Leben. Ältere Menschen, zu denen ich mich und – nichts für ungut – Peter Thommen rechnen muss, zumindest auf dem Blickwinkel eines Zwanzigjährigen, neigen dazu, ihre Erfahrungen als Wertmaßstab für das Leben jüngerer Menschen zu nehmen. Ich habe sogar den Eindruck, dass bei den (selbst-)ernannten Schwulenaktivisten diese Art des Herangehens an die Jetztzeit besonders ausgeprägt ist. Da wird auf die Errungenschaften früherer Zeiten verwiesen, auf das eigene Vorkämpfertum und das heute längst vergessener Vor(vor)kämpfer der Schwulenbewegung. Mit Wehmut wird den untergehenden Institutionen der schwulen Szene nachgeblickt. Wer zurückblickt, sieht die eigene Vergangenheit davontreiben, bleibt aber blind für die Zukunft der Heutigen.

Allerdings: Ein Phänomen ist seit der Zeit, als heterosexuelle Menschen anfingen, schwulen Menschen das Leben schwer zu machen, dauerhaft zu beobachten. Peter Thommen schreibt:

Die Sexualität zwischen Männern ist zu einem Heterofick – einfach von hinten – verkommen. Das nennen viele „Normalisierung“.

Diese Normalisierung, dieses Mitschwimmen in der Masse ist keine neue Verhaltensweise schwuler Menschen. .. continue reading ..


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10 Jan 10

… meint zumindest die Calvary Chapel in Siegen.

Die Calvary Chapel ist eine homophobe evangelikale Sekte. Als die Stadt Siegen dem Verein den Zugriff auf das Füllhorn des Steuerzahlers [die Subjekthäufung ist beachsichtigt] verwehrte, jammerten sie, fühlten sich diskriminiert und verfolgt. Wie üblich halt, wenn jemand hinter die scheinheilige Fassade der Evangelikalen schaut.

Ich berichtete über die Angelegenheit und die Calvary Chapel glaubte, meinen Blog zu einer Art Verkündungsplattform machen zu können. Da die von dort kommenden schlechten Argumente auch durch ständiges Wiederholen nicht besser wurden, habe ich mir erlaubt, hier keine weiteren Bemühungen um mein Seelenheil zuzulassen.

Das stoppt natürlich einen eifrigen Evangelikalen nicht:

Steven Milverton kann uns nicht stoppen

Nun, auf ihrem eigenen Blog können sie machen, was sie wollen. Interessant ist die dort gegebenen Begründung für ihren Hass auf schwule Menschen. .. continue reading ..


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