Tag: Studien



6 Feb 10

Warum gibt’s schwule Männer?

These 1 (von Paul Vasey,  University of Lethbridge’s department of psychology, Kanada):

Canadian researchers say they have found the first evidence to back up the theory that gay men have the evolutionary advantage of being “super uncles”, a way of enhancing the survival prospects of close relatives and — indirectly, at least — making it more likely their genes are passed on.

[...] research found evidence that gay men may be more willing to support their nieces and nephews financially and emotionally. .. continue reading ..


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22 Jan 10

PINK Marketing-Geschäftsführer Günther Moser und  Marketagent.com-Geschäftsführer Thomas Schwabl (beide Wien) haben wieder in die unterste Schublade gegriffen und erneut eine sogenannte Studie erfunden.

Die Wohnverhältnisse schwuler & bisexueller Männer und deren Erwartungen an eine Immobilie

Verbreitet werden die Studienergebnisse unter anderen durch die Wiener Zeitung

Homosexuelle im Fokus am Immomarkt

und queer.de

Schwule wohnen besser.

Die Studie weist mehrere schwerwiegende handwerkliche Fehler auf: .. continue reading ..


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12 Dec 09

Ende Oktober 2009 habe ich in einem Post die Frage aufgeworfen, ob und gegebenenfalls was schwule Menschen verbindet. Eine Antwort habe ich nicht gefunden und auch diejenigen, die sich damals kommentierend zu Wort gemeldet haben, konnten keine über die Tatsache der Homosexualität hinausgehende verbindende Gemeinsamkeit überzeugend formulieren. Dennoch, meiner Illusionen nicht vollständig beraubt, war ich der Auffassung, das schwule Menschen jedenfalls dann, wenn Leib und Leben schwuler Menschen allein wegen ihres Schwulseins bedroht sind, zusammenhalten würden. Ich hatte gehofft, wenn sich dieser Zusammenhalt schon nicht in konkreten Aktivitäten äußert, es bestehe zumindest Einigkeit darüber besteht, dass diese Übergriffe auf schwule Menschen, dass Gewalt gegen schwule Menschen allein wegen deren sexueller Orientierung, nicht gebilligt, nicht gutgeheißen würden.

Vorgestern hat queer.de diesen letzten Rest meiner ‘heilen’ schwulen Welt zerstört. Ich bin queer.de nicht undankbar dafür; ein Erkenntnisgewinn über die Abgründe der Welt hilft, eine Sturz in diese Abgründe zu vermeiden.

Und noch eine weitere Erkenntnis verschafft mir queer.de. Im September 2008 Hatte ich geschrieben, dass ich Schwulenheiler wie den Gerlach und Spaemann, die mit pseudowissenschaftlichen Mätzchen schwule Menschen von ihrer Homosexualität kurieren wollen, für eine reale Gefahr halte. Nunmehr weiß ist, dass eine viel größere Gefahr ausgeht von schwulen Menschen, die eine unheilvolle Symbiose mit diesen Schwulenheilern eingehen.

Queer.de veröffentlichte unter dem Titel “Queere Jakobiner” einen von Dirk Ludigs, Nachrichtenleiter des Senders TIMM, verfassten Gastbeitrag, in dem dieser sich in entsetzlicher Art und Weise mit den Schwulenhassern gemein macht. .. continue reading ..


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1 Nov 09

Der Focus macht auf eine Studie aufmerksam:

Die sexuelle Orientierung ist Nebensache: Männer finden ein Gesicht dann attraktiv, wenn es dem Geschlecht, zu dem sie sich hingezogen fühlen, am meisten entspricht.

Äh, wie jetzt? Dass ich Männergesichter im allgemeinen für interessanter halte, als die Gesichter von Frauen hat mit meiner sexuellen Orientierung nichts zu tun, wohl aber mit dem Geschlecht, zu dem ich mich hingezogen fühle? Typisch Focus – die schreiben für ein anderes intellektuelles Niveau.

So bevorzugen Schwule besonders maskuline Männergesichter,

Ei, wer hätte das gedacht!?

Heterosexuelle dagegen Frauenantlitze mit stark weiblichen Zügen.

Antlitze mit Zügen. Nein welch eine Poesie mit Bahnsteigflair.

Die Vorstellung, homosexuelle Männer würden bei ihrem Partner ein feminines Gesicht bevorzugen, entpuppt sich somit als Vorurteil.

Vorgestellt haben sich das ohnehin nur BLÖD- und Focus-Leser.

Das haben Wissenschaftler der Harvard University in einer Online-Untersuchung mit 900 Teilnehmern herausgefunden.

Herausgefunden! Nein, wirklich, sie haben es herausgefunden. Das, was jeder mit zumindest halbwegs offenen Augen durch die Welt gehende Mensch schon längst weiß, haben Wissenschaftler der Harvard University jetzt herausgefunden.

Wow, ich bin beeindruckt, das sind ja so umwerfende Erkenntnisse. Ohne kostspielige Studie wäre ich da nie drauf gekommen.

Frauen dagegen ticken anders.

Ist das für den Focus neu? Ich habe das schon meiner Hebamme angesehen!

Nur Heterosexuelle mögen Gesichter am liebsten, die ihrem bevorzugten Geschlecht in besonders typischer Weise entsprechen. Sprich: Während heterosexuelle Frauen maskuline Männerantlitze am attraktivsten finden,

Maskuline Männerantlitze. Hehe, die meinen bestimmt Helmut Markwort: Ungepflegt, schlecht frisiert, Brille vom Großonkel geklaut, Geiernase und Augenbrauen aus dem  vorweggenommenen Nachlass von Theo Waigel, das alles gedünstet in Irish Moos.

fühlen sich Lesben zu Frauengesichtern mit männlichen Zügen hingezogen. Dennoch fanden die heterosexuellen Frauen nicht die gleichen Männergesichter attraktiv, die die Schwulen als anziehend beschrieben.

Ist da ist nicht unglaublich! Heterofrauen und schwule Männer haben nicht das gleiche Schönheitsempfinden! Ohne diese grandiose Studie wäre diese Erkenntnis der Menschenheit für immer verborgen geblieben.

Die Studie von Aaron Glassenberg ist die erste, die die Vorlieben für Gesichtszüge von Schwulen und Lesben beleuchtet.

Und hoffentlich die letzte. Wer zuviel Geld hat, kann es auch mir geben und muss es nicht für schwachsinnige Studien verschwenden.

Dabei sind die Präferenzen von Frauen komplexer als die von Männern. Frühere Studien zeigten, dass der Eisprung, die Verwendung von Verhütungsmitteln, die Wahrnehmung der eigenen Attraktivität und der Sexualtrieb Einfluss darauf haben, welche Züge Frauen besonders attraktiv finden.

Wenn ich besoffen bin, Verstopfung habe, rattig bin oder mir ein Kondom über den Kopf gezogen habe, nehme ich meine Mitmenschen auch anders wahr.

Im Rahmen der Untersuchung betrachteten die Teilnehmer Bilder mit Gesichtern, die digital so manipuliert waren, dass sie stärkere maskuline oder feminine Charakteristika aufwiesen. Anschließend sollten die Probanden beurteilen, welche Antlitze sie am attraktivsten fanden. Typisch maskuline Züge waren ein breites Kinn, eine breite Stirn und auffällige Augenbrauen,

Ich sag’s ja, Theo Waigel. Obwohl, breites Kinn und breite Stirn? Die haben doch nicht etwa Franz-Josef Strauß’ FreßkoppGesicht digital nachgebaut?

typisch weibliche dagegen ein spitz zulaufendes Kinn, volle Lippen und eine schmale Stirn.

Schmale Stirn? Sie muss blond sein!

Die Studie lasse darauf schließen, dass – unabhängig von der sexuellen Orientierung – die männliche Anziehungskraft anders funktioniert als die weibliche, so die Forscher.

Nein! Wirklich? Nicht zu glauben!

Das Magazin „Archives of Sexual Behavior“ hat die Studie online veröffentlicht.

Ich habe sie online nicht gefunden – ist vermutlich auch besser so.

Ich habe hier mal ein paar Bilder von Gesichtern rausgesucht, die ich attraktiv finde. Vielleicht hat ja der ein und andere den gleichen Geschmack: .. continue reading ..


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6 Sep 09

Die queer.de macht verkaufsfördernd auf ein Buch und eine Studie von Roland Kirchhof aufmerksam. Der Aussagewert dieser Studie aus dem Jahr 2006, von der queer.de als “neu” bezeichnet, ist angesichts der bei queer.de genannten “Befragung von fast 300 Schwulen” und der, keine Ahnung wie es zu der Differenz kommt, in der Studiendokumentation genannten 582 befragten Personen unbedeutend und Kirchhof räumt erfreulicherweise selbst ein, dass seine Arbeit der Mühe nicht wert ist: .. continue reading ..


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30 Jun 09

61 vH der Befragten brachten in einer aktuellen Umfrage ihre Unterstützung für das Recht schwuler Menschen auf eine vollständig gleichberechtigte Ehe zum Ausdruck.

In Deutschland? Ach, woher denn. In Deutschland setzt doch die römisch-katholische Kirche unter Pastoralassistenz der CDU/CSU/LSU alles daran, um die Menschen nicht zur Vernunft kommenzulassen.

Nein, in einem Land, in dem die Kirche mit ihrem Genöhle nicht viel zu melden hat und in dem selbst die konservative Partei der Auffassung ist, dass schwule Menschen nicht nur notgedrungen zu respektieren, aber ansonsten zu deklassieren seinen, sondern vielmehr, von Fragen der Adoption abgesehen, die aber mehr innerparteiliche Auseinandersetzungen als Anfeindungen gegen schwule Menschen hervorruft, unterschiedslos Teil der Gesellschaft sein sollen,  ist dieses Umfrageergebnis zustande gekommen: .. continue reading ..


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17 Jun 09

Vor wenigen Tage erwähnte ich, dass Christl Vonholdt im Nachgang zu dem Marburger Schwulenheilerkongress ein Interview gegeben hat, in dem sie ihr Weltbild verteidigt. Ist das Interview auf idea zum Schutz der Menschheit nur im Bereich für angemeldete Nutzer zu finden, so hat kath.net nunmehr das Interview im frei zugänglichen Bereich im Angebot.

Der Veranstalter des Schwulenheilerkongresses, die Akademie für Psychotherapie und Seelsorge e. V. (APS) in Gestalt ihres Vorsitzenden Martin Grabe, rechtfertigte den Auftritt Vonholdts im Rahmen des Kongresses damit, dass Vonholdt dem Begriff Reparativtherapie neuerdings einen neuen Bedeutungsinhalt gegeben habe und dieser dem wissenschaftlichen Diskurs zugeführt werden müsse. Gespannt habe ich also das Interview mit der Kinderärztin Vonholdt gelesen, um zu erfahren, welche Neuigkeiten sie zu verkünden hat. Jedoch: Sie hat nichts Neues zu bieten. Ich kann deshalb auf das schon vor geraumer Zeit über die Kinderärztin geschriebene verweisen: Mit Christl Vonholdt unter der Dusche

Ergänzend ist noch anzumerken: .. continue reading ..


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11 Jun 09

Ich habe ein wenig gezögert, hinter die Überschrift dieses Posts ein Fragezeichen zu setzen, denn eigentlich sollte es außer Frage stehen, dass schwule Menschen genau so gute Pflege- oder Adoptiveltern sind, wie alle anderen auch, wenn man sie denn nur lassen würde.

Das Fragezeichen stammt weniger von mir, sondern vielmehr von der CDU (das ist die Mutterorganisation der LSU und die Partei, deren Kölner Oberbürgermeisterkandidat zusammen mit dem ebenfalls der CDU angehörenden amtierenden Oberbürgermeister die Kölner CSD-Parade eröffnen soll).

Für den CDU-Politiker Volker Kauder wäre, wie er bereits früher deutlich machte, ein Adoptionsrecht für Schwule und Lesben nicht mit dem christlichen Menschenbild seiner Partei vereinbar.

Hier zeigt sich einmal mehr, das vernünftiges Denken und ein christliches Weltbild sich diametral gegenüber stehen. .. continue reading ..


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29 May 09

europridetvAktuell produzieren Studierende der Studienvertiefung CAST an der Zürcher Hochschule der Künste Inhalte für die Seite europride.tv.

CAST ist die jüngste Studienvertiefung an der ZHdK und europaweit einmalig: .. continue reading ..


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13 May 09

Der LSVD berichtet über ein Gespräch mit den Veranstaltern des Internationaler Kongresses für Psychotherapie und Seelsorge in Marburg (20. bis 24.05.2009):

Die Vertreter der APS [Akademie für Psychotherapie und Seelsorge e.V.] halten an den umstrittenen Referenten Christel Vonholdt, Markus Hoffmann und Michael Gerlach fest. Sie gehören, so die Vertreter der APS, zum christlichen Spektrum, innerhalb dessen der Dialog durch den Kongress in Gang gebracht werden soll.

Wir waren uns mit den Vertretern der APS einig, dass Homosexuelle allein aufgrund ihrer sexuellen Identität weder krank noch therapiebedürftig sind. Herr Dr. Grabe und Herr Dr. Seehuber lehnen Konversions- oder Umpolungstherapien ab. Zu einer eindeutigen Ablehnung von Reparativtherapien waren sie dagegen nicht bereit. .. continue reading ..


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30 Apr 09

Im Zusammenhang mit dem in Marburg geplanten Schwulenheilerkongress fordert der/die/das LSU, den Anbietern von Homosexuellenheilungsseminaren “keine weitere mediale Plattform zuteil werden zu lassen”.

Warum? Wer hat da was zu verbergen?

Ein Blick in die Schwulenheilerunterstützerliste auf medrum.de offenbart erstaunliches.

Zunächst ein Exkurs:

Bei dem (parteiähnlichen) Verein ‘pro Köln’ handelt es sich, Innenministerium NRW und Oberverwaltungsgericht Münster bestätigen diese Einschätzung, um eine Gruppierung, die sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung richtet und das Ziel verfolgt, Schutzgüter der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zu beseitigen oder außer Geltung zu setzen. .. continue reading ..


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27 Apr 09

Das evangelikale Nachrichtenportal idea bejubelt einen Schwulenheilerkongress in London:

„Wir wollen die Botschaft verbreiten, dass Veränderung möglich ist“, erklärte Nicolosi vor der Londoner Konferenz. Homosexualität sei nicht biologisch vorbestimmt. Schon über 30 Jahre lang versuchten Forscher vergebens, ein „schwules Gen“ zu finden. Es sei tragisch, dass man Menschen, die unter ihrer Homosexualität leiden, einzureden versuche, dass sie keine andere Wahl hätten. Wissenschaftliche Studien hätten gezeigt, dass Menschen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen stärker unter Depressionen, Ängsten und gescheiterten Beziehungen litten als Heterosexuelle.

Der von idea verehrte us-amerikaner Nicolosi ist ein Scharlatan erster Güte:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=u3Fl4nFADNI] .. continue reading ..


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16 Apr 09

Kurt J. Heinz versucht sich auch an dem in Marburg geplanten Schwulenheilerkongress.

Wer ist Kurt J. Heinz?

Es selbst nennt sich christlicher Publizist. Ich nenne ihn schludrig arbeitenden,  seelenlosen Schreiberling, der nicht einmal davor zurückschreckt, auf der katholischen Hassseite kreuz.net zu veröffentlichen. Kurt J. Heinz, bisher noch nie als Kämpfer für die Freiheit aufgefallen, versucht sich nun als Freiheitskämper. ‘Freiheit den Schwulenheilern’, das ist seine Devise. .. continue reading ..


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26 Mar 09

Das Williams Institute der University of California ist der Frage nachgegangen, was dran ist am Mythos der reichen schwulen Menschen.

Das Vorhaben gestaltete sich als schwierig, denn es ist nicht einfach, an geeignetes Datenmaterial zu kommen:

Finding appropriate data for studying poverty among LGB people is difficult for several reasons. First, few large surveys with representative samples collect information on sexual orientation and on income. This makes it hard to identify LGB people in these surveys and equally hard to define their families. Second, since we are interested in a small fraction of a relatively small group—poor and LGB—we need a survey of a very large sample to find enough such individuals to study.

Teilweise wurde auf Daten des us-amerikanischen Census Bureau zurückgegriffen.

Since 1990, the Census Bureau has allowed researchers to identity households that include same-sex ―unmarried partners.

Zunächst einmal war aber zu klären, was “unmarried partners” sind. Dazu bedurfte es mehrerer Studien:

Several studies suggest that people who have same-sex unmarried partners are very likely to be lesbian, gay, or bisexual (Black et al. 2000; Carpenter 2004; Gates and Ost 2004).

Bedauerlicherweise hat man dann im weiteren Verlauf homo- und bisexuelle Menschen in einen Topf geworfen.

Folgende Erkenntnisse fördert der Report des Williams Institute zu Tage: .. continue reading ..


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17 Mar 09

Ich bin auf der Suche. Ich habe schon überall nachgesehen: Im Keller, im Kühlschrank, unter’m Bett, im Bett. Sie ist nirgendwo zu finden. Auch nicht in meinem Portemonnaie, nicht auf meinem Bankkonto. Sie ist einfach nicht da, die Kaufkraft, die enorme Kaufkraft über die ich angeblich verfüge und die mich von meinen kindergeldgesegneten nicht schwulen Mitmenschen unterscheiden soll:

Aktuelle Studie von PINK Marketing und Marketagent.com belegt, dass schwule Männer trotz Wirtschaftskrise über deutlich höhere Kaufkraft als heterosexuelle Männer verfügen. Geld wird vor allem in Kosmetikprodukte, Luxusgüter und Bekleidung investiert.

Aha, eine Studie. Ein kurzer Blick auf die Formalien:

knapp 500.000 schwulen Männer in Österreich

Wer hat die gezählt?

in der 585 homosexuelle und 570 heterosexuelle Männer zu ihrem Konsum-, Lifestyle- und Freizeitverhalten befragt wurden

585 Männer sind rund 0,1 vH der angeblichen 500000 schwulen Männer in Österreich. Für Volksverdummung reicht das aus; für mehr nicht. Der vH-Satz bei den heterosexuellen Männern ist noch um ein Vielfaches kleiner. Bei genauem Hinsehen lässt sich feststellen, dass in diesen 585 Männern auch bisexuelle Männer enthalten sind, ohne das die Zahlen auseinandergezogen werden.

Wer die Deppen sind, die diese Unfug verbreiten? .. continue reading ..


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