Tag: Schwulenhasser



16 Feb 10

Es verhält sich merkwürdig mit der evangelikalen Calvary Chapel in Siegen und ihren Protagonisten.

Da wurde herumgenörgelt, weil sich die Herrschaften nicht mehr auf meinem (alten) Blog austoben durften. Man müsse doch Glaubenswahrheiten verkünd(ig)en dürften (fälschlich als Meinung ausgegeben) und zwar nicht irgendwo, sondern auf meinem Blog. Folgerichtig ergriff einer der Kapellenprediger, in der Blogwelt als notoutofreach und Tobi auftretend und den Blog thinking.about:jesus betreibend, die nächste sich bietende Gelegenheit, erneut seine Ansichten in den Kommentaren zu meinen Posts zu verbreiten. Ein paar Leser, geduldiger als ich, stellten Fragen, wollten Erklärungen.

Und nun das: Notoutofreacht ist plötzlich outofreach, will seine Dogmen nicht mehr hier verkünden, sondern nur noch auf seinem eigenen Blog – vermutlich der höheren Kontrolldichte wegen.

vielleicht ist es am besten, wenn ich eine frage nach der anderen als einzelne beiträge auf meinem blog posten werde.

Meinetwegen. Viel interessanter ist jedoch folgendes: .. continue reading ..


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15 Feb 10

Auf dem Blog Franken sind keine Baiern weint sich ein Martin beziehungsweise Chick Gospel darüber aus, wie böse und gemein schwule Menschen zum Rest der Welt, der aus Sicht des Verfassers nur aus Christen besteht, sind:

Weltweite “Toleranz”

Eine der drohenden Gefahren, die durch den Drang der Schwulen nach Akzeptanz und Anerkennung ausgeht, wird an dem Druck auf die Gesetzgeber deutlich, Hasskampagnen-Gesetze zu erlassen. Und sie betreiben das so erfolgreich, dass es in manchen Ländern bereits zum Erlass so genannter Anti-Diskriminierungsgesetze gekommen ist, die in ihrer Auslegung von Kriminalität weit über das normale Maß hinausgehen. Dennoch bleibt ein richtiges Hasskampagnengesetz ihr erklärtes Endziel.

Ich frage mich, warum der hochgeschätzten Christenheit nicht folgende einfache Erleuchtung zuteil wird: .. continue reading ..


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29 Jan 10

Woxikon ist ein Internetdienst, der Übersetzungen und Synonymisierungen zur Verfügung stellt. Das Copyright für diesen Dienst nehmen Christoph Kilz und Birgit Kupfer für sich in Anspruch.

Sucht man auf Woxion nach einem Synonym für Homosexueller, erscheint folgendes: .. continue reading ..


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25 Jan 10

Wer ist Kurt J. Heinz?

Es selbst nennt sich christlicher Publizist. Ich nenne ihn schludrig arbeitenden, seelenlosen Schreiberling, der nicht einmal davor zurückschreckt, auf der katholischen Hassseite kreuz.net zu veröffentlichen. Kurt J. Heinz, bisher noch nie als Kämpfer für die Freiheit aufgefallen, versucht sich nun als Freiheitskämper. ‘Freiheit den Schwulenheilern’, das ist seine Devise.

so begann ich im April 2009 einen Post über christliche Schwulenheiler und ihre Claquere. Seitdem grollt mir Kurt J. Heinz. Heinz ist nicht der gleichnamige Ketchup, sondern der Betreiber des Portals Medrum. Dieses widerum gibt er als Christliches Informationsforum aus.  Am vorvergangenen Wochenende scheint er, getreu dem biblischen Motto, die Rache ist mein, spricht Kurt der Heinz, nun Mittel und Wege gefunden zu haben, fundamentalchristliche Rache zu nehmen.

Unter der Überschrift

Beifall für Oberkirchenrat Wagner aus der Schwulenszene

schreibt er sich all die Sorgen und Nöte, die er mit mir hat, von der Seele. Bevor ich nun im Einzelnen auf Heinz’ Ausführungen eingehe, darf ich versichern, dass ich hocherfreut bin, ihn nun seit fast einem Jahr zu meinen treuen und begeisterten Lesern zählen zu dürfen. Jedoch offenbart er schon in der Überschrift die ihm gegebenen Ahnungslosigkeit. Ich habe mit der Schwulenszene, so sie außerhalb der Fantasie der Fundamentalchristen überhaupt existiert, nichts zu tun. Ich weiß nicht einmal, wo ich sie suchen soll. Vielleicht in dem Christlichen Informationsforum?

Nun im einzelnen: .. continue reading ..


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8 Jan 10

Am Samstag haben der rechtslastige Schwulenhasser André F. Lichtschlag und der Gründer des evangelischen Wochenmagazins ‘Idea Spektrum’, Helmut Matthies, den von der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung in Kooperation mit der Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ gestifteten Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten erhalten.

Die ‘Junge Freiheit’ ist das Verkündungsblatt deutscher Rechtsextremisten. Der Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen weiß um die Gefährlichkeit dieses Blättchens schon lange. Wie so oft hält aber auch im Falle der ‘Junge Freiheit’ das Bundesverfassungsgericht seine schützende Hand über die Rechtsextremisten und hindert die nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzbehörden, ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit angemessen zugänglich zu machen.

‘Idea Spekrum’ bezeichnet sich als christliches Nachrichtenmagazin, ist aber, nicht zuletzt aufgrund seiner notorisch schwulenfeindlichen Berichterstattung, eindeutig evangelikal ausgerichtet. .. continue reading ..


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5 Jan 10

In Köln wird “Skandal” gerufen. Genauer gesagt, auf der Homepage des Freundeskreises ROSA ARCHIV & Bibliothek und dem dazugehörigen Blog:

Was erregt nun die Gemüter?

Es geht um den Internetradioanbieter mySCOUT!com-Radio (CMO Internet Dienstleistungen GmbH, Geschäftsführer Thorsten Norman Mitschele). Dieser Anbieter behauptet von sich selbst:

mySCOUT!com-Radio spielt 24 Stunden am Tag voll schwule Musik. Musik von homosexuellen, bisexuellen und transsexuellen Künstlern und Bands, Titel mit schwulem oder lesbischem Inhalt oder auch Soundtracks schwul-lesbischer Filme! Musik aus allen Stilrichtungen und aus allen Generationen schwuler Kunst und Kultur – einfach alles, was mit dem Thema Homo-, Bi- und Transsexualität zu tun hat.

Mindestens seit dem 19.12.2009, so berichtet Jürgen Zehnle auf den Seiten des Freundeskreises ROSA ARCHIVS, spielt dieser Sender Musik von Bennie Man, Elephant Man und Sizzla, allesamt jamaikanischen Hassstotterer, die die Ermordung schwuler Menschen propagieren. .. continue reading ..


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12 Dec 09

Ende Oktober 2009 habe ich in einem Post die Frage aufgeworfen, ob und gegebenenfalls was schwule Menschen verbindet. Eine Antwort habe ich nicht gefunden und auch diejenigen, die sich damals kommentierend zu Wort gemeldet haben, konnten keine über die Tatsache der Homosexualität hinausgehende verbindende Gemeinsamkeit überzeugend formulieren. Dennoch, meiner Illusionen nicht vollständig beraubt, war ich der Auffassung, das schwule Menschen jedenfalls dann, wenn Leib und Leben schwuler Menschen allein wegen ihres Schwulseins bedroht sind, zusammenhalten würden. Ich hatte gehofft, wenn sich dieser Zusammenhalt schon nicht in konkreten Aktivitäten äußert, es bestehe zumindest Einigkeit darüber besteht, dass diese Übergriffe auf schwule Menschen, dass Gewalt gegen schwule Menschen allein wegen deren sexueller Orientierung, nicht gebilligt, nicht gutgeheißen würden.

Vorgestern hat queer.de diesen letzten Rest meiner ‘heilen’ schwulen Welt zerstört. Ich bin queer.de nicht undankbar dafür; ein Erkenntnisgewinn über die Abgründe der Welt hilft, eine Sturz in diese Abgründe zu vermeiden.

Und noch eine weitere Erkenntnis verschafft mir queer.de. Im September 2008 Hatte ich geschrieben, dass ich Schwulenheiler wie den Gerlach und Spaemann, die mit pseudowissenschaftlichen Mätzchen schwule Menschen von ihrer Homosexualität kurieren wollen, für eine reale Gefahr halte. Nunmehr weiß ist, dass eine viel größere Gefahr ausgeht von schwulen Menschen, die eine unheilvolle Symbiose mit diesen Schwulenheilern eingehen.

Queer.de veröffentlichte unter dem Titel “Queere Jakobiner” einen von Dirk Ludigs, Nachrichtenleiter des Senders TIMM, verfassten Gastbeitrag, in dem dieser sich in entsetzlicher Art und Weise mit den Schwulenhassern gemein macht. .. continue reading ..


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26 Nov 09

Sizzla ist bekanntlich der Meinung, schwule Männer seinen der letzte Dreck und deshalb umzubringen, und zwar auf eine möglichst grausame Art und Weise.

Vernünftiges Nachdenken führt zu dem Ergebnis, dass jemand, der zum Mord an anderen Menschen aufruft, sch damit ausserhalb der Gesellschaft stellt. Jedoch denkt nicht jeder vernünftig nach.

Pete Lilly von der Reggae-Zeitschrift Riddim, die das Sizzla-Konzert in Berlin präsentiert, zum Beispiel sagt, es sei

zu undifferenziert, wie Aktivisten aus der Schwulen- und Lesbenszene damit umgehen, die einfach die Nazikeule auspacken und sagen: Weg damit. Die jamaikanische Kultur lässt sich nicht so einfach mit unseren Vorstellungen von politischer Korrektheit beurteilen.

Er meint damit folgendes: Würde Sizzla einfach nur ’singen’, Menschen seien zu töten, dann wäre das abzulehnen und selbstverständlich würde sein Blättchen sich niemals dafür hergeben, solche ‘Sänger’ zu promoten. Aber Sizzla ruft ja nicht dazu auf, irgendwelche Menschen zu töten, sondern ganz explizit sollen es schwule Männer sein. Das muss man nun also differenziert betrachten. Schwule zu töten, ist nach dem Verständnis von Lilly etwas, was man durchgehen lassen kann. .. continue reading ..


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25 Nov 09

Ich erlaube mir, einen Bericht des suedkurier.de im Volltext wiederzugeben:

Bis zum letzten Punkt „Anträge“ war es eine ziemlich normale Hauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Meersburg: trotz Neuwahlen und einer nüchternen Bilanz des scheidenden Vorsitzenden Hans-Heinrich Gerth. Doch dann verlas der neue Vorsitzende Martin Frick die Anträge von Werner Leicht aus Stetten. Zum einen erregte er sich über das EU-Kruzifix-Urteil, denn er befürchtet, dass es auch in Deutschland zur Entfernung von Kreuzen in öffentlichen Gebäuden führt. Der CDU-Ortsverband solle beim EU-Gerichtshof Protest einlegen. Und dann stört den Diplom-Ingenieur, dass die neue Regierung, wie er gehört habe, die „Gleichstellung der Homo-Ehe weiter vorantreiben wolle“. Er verlangt, der Ortsverband möge den „Mandatsträgern“ schreiben, dass er dies ablehne.

Leicht bekommt Schützenhilfe von Anton Model. Dieser ereifert sich über den homosexuellen Hamburger Regierenden Bürgermeister Ole von Beust, dem er schon mal habe schreiben wollen, „weil er bei einer Schwulenparade dabei war.“ Model fragt sich: „Was ist mit dem C in CDU?“

Zwar versucht der alte Politfuchs Werner Endres noch, zwischen den erregten Äußerungen, die Luft raus zu nehmen. Dabei geht er weniger auf ihren Inhalt ein, sondern verweist auf die vielen innerparteilichen Hürden und die geringe Chance, bis ein Antrag aus einem Ortsverband tatsächlich bei einem Bundesparteitag ankommt.

Doch die Debatte ist nicht mehr zu stoppen. Der 19-jährige Adrian Künstler wirft ein: „Ein Grund, warum es weniger Zulauf zur christlichen Partei gibt, ist diese Intoleranz.“ Leicht retourniert: „Junger Freund, der große Fehler kam“, als man Homosexualität nicht mehr als Krankheit angesehen habe. Das sei sie aber und sie trage dazu bei, dass die Bevölkerung immer mehr abnehme. Als Künstler entgegnet, Homosexualität sei „keinesfalls gesellschaftsvernichtend“, kann Leicht gar nicht mehr an sich halten und bezeichnet Homosexuelle als „pervers“. Horst-Peter Schieber „beschwichtigt“: „Wir müssen mit der Zeit gehen“, obwohl: „Ich bin auch nicht dafür, dass so Schwule rum rennen.“ .. continue reading ..


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23 Nov 09

Was verbindet den österreichischen Blogger Andreas Unterberger, Wachtmeister der Reserve und bis zu seiner kürzlich erfolgten Kassation Chefredakteur der Wiener Zeitung, mit dem Braunen Sumpf? Ganz einfach: Er steckt bis zur Halskrause drin!

Österreich erhält zum Jahreswechsel ein Lebenspartnerschaftsgesetz, das sehr umstritten  ist und in der Diskussion mitunter auch als Apartheitsgesetz bezeichnet wird. Dieses Gesetz ersetzt alte Diskriminierungen durch neue und bedeutet alles andere als die Herstellung von Gleichberechtigung schwuler Menschen mit nicht schwulen Menschen. Dem rechten Pack geht aber selbst dieses Gesetz zu weit. Der Blogger Andreas Unterberger, den man ausweislich von Blogverlinkungen wie zu ‘eigentümlich frei’ und ‘Politically incorrect’ ohne weiteres dem rechtsextremen Spektrum zuordnen kann, meint in seinem Post

Schwulenehe: Die miesen Tricks

irgendetwas aufdecken zu müssen.

Tatsächlich aufzudecken sind allerding nur die miesen Tricks, mit denen Unterberger arbeitet:

Was sich rund um die künftig mögliche Ehe homosexueller Paare abspielt, lässt den Beobachter nur noch ergriffen staunen:

Das Österreichische Lebenspartschaftsgesetz spricht nicht von einer Ehe. Unterberger könnte also an der Stelle bereits die Finger von seiner klebrigen Tastatur nehmen und wieder vor seinen braunen Ikonen niederknien. Macht er aber nicht. Einmal von seinen eigenen Wirrnissen auf die falsche Fährte gelockt, kann er nicht mehr innehalten.

Da werden im Vordergrund Scheingefechte um irrelevante Lappalien abgeführt, während die wahren Sauereien im Hintergrund bleiben. Und in der ÖVP begreifen viele nicht, welch verlogenes Spiel da stattfindet.

Aha, Unterberger musste im Hintergrund bleiben und die ÖVP muss sich jetzt sogar von den Rechtsextremisten beleidigen lassen. .. continue reading ..


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19 Nov 09

Die Katholiken wissen nicht so recht was sie wollen. Ließ der Vatikan kürzlich noch verkünden

the Holy See said the majority of Catholic clergy who committed such acts were not paedophiles but homosexuals attracted to sex with adolescent males. He added that sexual abuse was far more likely to be committed by family members, babysitters, friends, relatives or neighbours, and male children were quite often guilty of sexual molestation of other children. [...] „Of all priests involved in the abuses, 80 to 90% belong to this sexual orientation minority which is sexually engaged with adolescent boys between the ages of 11 and 17.“

haben die us-amerikanischen Katholikenführer USD 2 Mio investiert, um der Wahrheit nunmehr ein Stück näherzukommen:

A preliminary report commissioned by the nation’s Roman Catholic bishops to investigate the clergy sex abuse scandal has found no evidence that gay priests are more likely than heterosexual clergy to molest children, the lead authors of the study said Tuesday. .. continue reading ..


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13 Nov 09

Picture 2009-11-12 18_09_32Peter LaBarbera (Porno Pete) ist immer gut dafür, Einblicke in die Gedankenwelt schwulenhassender Christen zu geben.

Porno Pete hat nichts anderes zu tun, als den ganzen Tag schwule Menschen in der Castro Street zu verfolgen, reichlich Fotos beim Folsom Fair zu machen, durch Sexshops zu stöbern und die Internetaktivitäten schwuler Menschen zu überwachen. Dabei ist er, wohl nicht ganz zufällig, auf den Blog Joe.My.God. von Joe Jervis geraten. Joe Jervis hat sich in der Vergangenheit schon häufiger mit dem christliche Sumpf, in dem auch Porno Pete steckt, beschäftigt. Unter dem 04/11/2009 schrieb Joe Jervis schließlich:

Haters Vs. Haters: Peter LaBarbera Attacks Maine’s Stand For Marriage

Still stinging from their refusal to be seen in the same room with him and their later denouncement of his largely unattended Maine “press conference,” Porno Pete LaBarbera and his BFF Matt Barber [Barber gehört zur us-amerikanischen Ex-Gay-Clique, StM] are attacking Stand For Marriage for the one conciliatory message they issued during the campaign.

I agree with my good friend Matt Barber, who is also a Board Member of Americans For Truth in addition to his important work at Liberty Counsel. It is not ethical nor good strategy for the “pro-family” movement to promote one evil and public-policy disaster (changeable and sinful behavior as a government-backed “civil right”) to fight another (homosexual “marriage”). Yet that is precisely what the Yes on 1 campaign’s pro-domestic partnership ad called “It’s Possible” did. [Click HERE for AFTAH's election story.] Here again is the text of that misguided Yes on 1 ad used in Maine:

‘Abandoning traditional marriage entails real consequences, yet we want to be tolerant of gays. Maine’s Domestic Partnership laws provide substantial legal protection for gay couples. Any problems remaining can be addressed without dismantling traditional marriage. It’s possible to support the civil rights of all citizens and protect traditional marriage at the same time.’

We who claim to follow God are lacking in integrity if we promote the normalization of homosexuality as part of some (perhaps well-intentioned) utilitarian plan to ostensibly “save” traditional marriage. Indeed, the irony of the ad text above is that progressive concessions on “domestic partnership” and “civil unions” legislation will, in fact, dismantle traditional marriage. Yes on 1 PR consultant Frank Schubert’s compromising spin will pave the way for disaster in the pro-family movement, as it undermines our greatest strength: our commitment to the truth. It’s time to reject Political Correctness and get back to basics in the pro-family movement.

“We who claim to follow God…” Did you catch that? Those guys at Stand For Marriage aren’t real Christians because they don’t hate enough for Peter LaBarbera. They hate plenty enough for US, Petey

Wie zu lesen, wird Porno Pete von Jervis zititert. Mit seiner Formulierung, “It’s time to reject Political Correctness and get back to basics in the pro-family movement”, meint Porno-Pete, dass die richtigen Christen, dazu rechnet er zweifellos sich selbst, nun endlich die Knüppel rausholen und auf schwule Menschen einschlagen müssen. So verstehe ich es und so haben es auch Leser von Joe Jervis verstanden. .. continue reading ..


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12 Nov 09

Abermillionen Menschen glauben, dass es einen Gott gibt, der in Häusern wohnt. Deshalb nennen sie bestimmte Häuser Gotteshäuser und blockieren damit wertvollen Baugrund. Es gibt aber auch Taxifahrer, die glauben, Gott fahre in ihrem Taxi mit. Deshalb wollen sie, so wie Ahmadinedschad den Iran schwulenfrei bekommen will, ihr Taxi schwulenfrei halten.

Taxifahrer Medhat Mohamed hatte vor gut einer Woche den Geschäftsmann Paul Bruno und dessen Partner im Manhattaner Szeneviertel East Village mitgenommen. Weil sich beide auf dem Rücksitz umarmten, stoppte er wenige hundert Meter später den Wagen und forderte das schwule Paar auf auszusteigen. .. continue reading ..


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10 Nov 09

Nachdem sich die Schwedische Kirche entschlossen hat, gleichgeschlechtlichen Paaren die Eheschließung zu ermöglichen, haben in Göteborg Stadt 80 vH der Priester keine Bedenken, entsprechend zu verfahren. Der Schritt, den die Kirche auf schwule Menschen zumacht, findet damit die ganz überwiegende Zustimmung der Priester der Schwedischen Kirche. .. continue reading ..


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4 Nov 09

Ich hatte die Hochburgen der evangelikalen Schwulenhasser bisher ausschließlich in Baden-Württemberg und Hessen verortet. Nun outen sich einige Pfarrer der Evangelischen Kirche von Westfalen als homophobe Menschenhasser. Gesichtet wurden sie im Sauerland:

„Beunruhigt und bestürzt” über Äußerungen des evangelischen Landespräses Alfred Buß haben sich mehr als 30 westfälische Pfarrer geäußert, gut die Hälfte davon aus dem Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg.

Das Sauerland führt unter den deutschen Landschaften eher ein Schattendasein. Der ein oder andere weiß vielleicht von den ausgedehnten Umweltzerstörungen .. continue reading ..


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