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Es ist schon erstaunlich, was das aus Steuergeldern bezahlte Fernsehen für Zumutungen bereithält. Da gibt es zum Beispiel Iris Radisch. Diese selbsternannte Literaturkritiker redete vorgestern, von der sie verhörenden Redakteurin ungehindert, auf 3.sat von der Verderbheit und Verkommenheit der Schwulen und machte Schwulenbars als Indiz für ihre These aus.
Dort zu sehen:
Iris Radisch zu Serhij Zhadans “Hymne der demokratischen Jugend”
(ab ca 1:40 und 2.45)
Die Redakteurin, die sich verzweifelt an ihren Zettelchen festhielt, bekam gar nicht mit, was die Radisch da sagte. Ein paar Zuschauern fiel es auf und nötigten die 3.sat-Redaktion auf ihrem Blog (!) folgendes zu veröffentlichen: .. continue reading ..
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Es ist immer wieder bemerkenswert, mit welch’ subtilen Mitteln die Blätter aus Springers Wald gegen schwule Menschen Stimmung machen. Die WELT ONLINE versuchte am Wahlsonntag den Eindruck zu erwecken, als würden schwule Menschen einen Großangriff auf den Automobilbauer Daimler starten.
heißt es in der Überschrift eines Artikel, der an tendenziöser Berichterstattung kaum zu überbieten ist:
Aufruhr beim Autobauer Daimler .. continue reading ..
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Vor kurzem fand Volker Lindenau, Ratmitglied in Rendsburg und schleswig-holsteinischer Landtagskandidat der Partei DieLinke. hier Erwähnung, weil er den FDP-Politiker Guido Westerwelle wegen dessen Homosexualität in beleidigender Weise angriff.
Auf die von ihm in Rendsburg verteilten Handzettel angesprochen, verkündet Lindenau, anstatt seinen sprachlichen Fehlgriff einzuräumen, dass er gegen Diskriminierung sei und er niemanden beleidigen wollte.
Mehr als eine Nebelbombe ist das nicht. Es dürfte so sein, dass Lindenau die sprachliche Herabsetzung schwuler Menschen nicht für eine Beleidigung hält, sondern vielmehr als zulässige Satire ansieht. .. continue reading ..
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Die Partei Die Linke. macht es vernünftig denkenden Menschen ausgesprochen leicht, sich von ihr abzuwenden oder erst gar nicht zuzuwenden. Nicht nur der kaum zu ertragende Personenkult (Gysi, Pinkler) steht in unmittelbarer SED-Sukzession, auch die ausgeprägt aktive Schwulenfeindlichkeit dieser Partei lässt böses befürchten. .. continue reading ..
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Hape Kerkeling findet schwule Menschen widerlich. Die schwule Welt, mit ein paar rühmlichen Ausnahmen, ist begeistert, kreischt vor Freunde, hält Kerkeling für ein Genie und möchte ihm massenhaft um den Hals und vermutlich auch andere Körperteile fallen.
Norbert Geis hält schwule Menschen für Fehlentwicklungen. Die schwule Welt ist nicht begeistert, kreischt wiederum, aber nicht vor Freude. Geis wird beschimpft und zur Rücknahme des Gesagten und höflichster Entschuldigung aufgefordert.
Merkwürdig ist das. .. continue reading ..
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Hier zwei Berichte über Thailandbesuche:
1. Ein besoffener Rentner aus Deutschland schildert seine Erlebnisse:
Thailand: Rentner in der Boy-Go-Go
Furchtbarer Duktus und bis zur Halskrause voller Vorurteile. Da rettet es auch nichts mehr, diesen Beitrag unter Rubrik Satire zu veröffentlichen.
2. Der wunderbare GB lässt uns in einer geschmeidigen Erzählung in Bangkok dabei sein: .. continue reading ..
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So ist wohl Rev’d Peter Mullen von St Michael, Cornhill, jener Schwulentätowierer, in seinem Versuch einer ‘Entschuldigung’ zu verstehen.
Einzelheiten bei GayWest:
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Merkwürden Peter Mullen, angelikanischer Geistlicher in der City of London, hat einen Vorschlag gemacht:
Let us make it obligatory for homosexuals to have their backsides tattooed with the slogan SODOMY CAN SERIOUSLY DAMAGE YOUR HEALTH and their chins with FELLATIO KILLS.
Im Gegenzug wollte ich gerade Vorschlagen, doch auch vor den Folgen von Weihrauch, Messwein und Bibellesen zu warnen und Kirchentüren, Messgewänder und Mullen’s Stirn mit entsprechenden Hinweisen zu versehen, da gibt der chaveling Entwarnung. Es war alles nur Spaß: .. continue reading ..
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Sabina Guzzanti, Italienerin und abgeblich Satirikerin,
muss sich wegen einer Verbal-Attacke auf den Papst vor Gericht verantworten. Die römische Staatsanwaltschaft hat die Eröffnung eines Prozesses gegen die bekannte Kabarettistin beantragt, die bei einer Demonstration gegen die aktuelle Regierung Berlusconi Anfang Juli gesagt hatte, Benedikt XVI. werde in 20 Jahren in der Hölle von “Teufeln und Schwuchteln” gequält werden. Die Kabarettistin muss sich wegen Verunglimpfung eines Staatsoberhauptes verantworten, da der Papst mit einem Staatschef gleich gestellt werden könne, verlautete es aus der römischen Staatsanwaltschaft. Guzzanti droht damit eine Strafe bis zu fünf Jahren.
schreibt derStandard.at.
Es besteht allerdings kein Anlass, sich mit Guzzanti zu solidarisieren, den um Ratzinger zu beleidigen hat sie sich eines homophoben Sprüchleins bedient: .. continue reading ..
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