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Written by
Steven Milverton.
In einem Kommentar zu einem meiner Posts zürnte mir jemand,
wie man heute (anmerkung: wir befinden uns im 21. jahrhundert) noch einen expliziten schwulenblog betreiben kann, ist mir rätselhaft. ihr schwulen und lesben seid frei, mann/frau! oder checkst du das nicht? eure partnerschaften sind legalisiert, weder der staat, terroristen, noch die kirchen verfolgen euch (jedenfalls sind aktuell keine schwulen- oder lesbenverbrennungen bekannt).
eine bescheidene bitte: ihr schwulenfundis, erinnert heteros nicht ständig an eure völlig uninteressanten sexuellen präferenzen, sondern verhaltet euch endlich wie echte menschen, die nicht ständig an ihre libido erinnern, sondern fangt an, über die probleme zu diskutieren, die uns menschen wirklich interessieren [...]
Nach Replik, Duplik und Triplik hatte ich die Sache eigentlich abgehakt. Aber auf meinem Stapel noch zu bepostender Themen liegt eine Studie von Gary (nicht Bill) Gates vom Williams Institute der University of California,
GEOGRAPHIC TRENDS AMONG SAME-SEX COUPLES IN THE U.S. CENSUS AND THE AMERICAN COMMUNITY SURVEY
die mich zu dem oben erwähnten Kommentar zurück bringt. Gate’s Studie (zusammen mit ergänzenden Äußerungen von Gates) lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Der hedonistische, sündhafte, radikale Ethos und das damit verbundene Stereotyp, welches einst die schwule Kultur charakterisierte, spiegelt heute nicht mehr die Wirklichkeit wieder. Fakt ist, dass die schwulen Communities in den großen Küstenstädten schrumpfen und es zu einem Wachstum der schwulen Bevölkerung im Landesinneren der USA kommt. Dies fördert die zunehmende Akzeptanz von Homosexualität in der us-amerikanischen Bevölkerung. Zunehmende Akzeptanz bedeutet eine Verringerung der sozialen Stigmatisierung. .. continue reading ..
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