Kurz vor Weihnachten, ich erwähnte es bereits, hat der Ex-Hitlerjunge Ratzinger, gegenwärtig als Führer der römischen Katholiken angestellt, einmal mehr deutlich gemacht, wie er sich die Zukunft der Menschheit vorstellt.
Verbal wunderschön verpackt, wie wir es von Ratzinger kennen, inhaltlich aber ganz die alte Nazi-Schule, lässt er wissen
„Sie hat eine Verantwortung für die Schöpfung und sie muss diese Verantwortung auch öffentlich zur Geltung bringen. Und dabei darf sie nicht nur die Umwelt, das Wasser und die Luft, als gemeinsames Gut aller schützen. Die Kirche muss auch den Menschen schützen vor der Selbstzerstörung. Es ist eine im rechten Sinne verstandene Ökologie des Menschen notwenig.“
und meint damit nichts anderes, als dass die Menschheit zu säubern sei von schwulen Menschen, aber auch von anderen, die dem überkommenen Weltbild Ratzingers nicht entsprechen.
Zur Erläuterung fügt die Kirchenpresse hinzu:
Es sei keine altmodische Metaphysik, wenn die Kirche von der Natur des Menschen als Mann und Frau spreche und davon, dass diese Ordnung respektiert werden müsse. Nicht auf die Stimme Gottes hören, die sich in der Sprache der Schöpfung zeige, würde zur Selbstzerstörung des Menschen führen und damit zur Zerstörung von dem Werk, das Gott selber gemacht hat.
Gehen wir im Folgenden einmal von der, zugegeben recht abwegigen Annahme (!!) aus, dass es diesen Schöpfer ‘Gott’ und die von Ratzinger beschworene Schöpfung gäbe. Passen homosexuelle Menschen in diese Schöpfung? Passt Ratzinger in diese Schöpfung? .. continue reading ..
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