Tag: Prävention



16 Dec 09

Anfang 2008 habe ich das sogenannte Düsseldorfer Verfahren erläutert.

Die Betreiber von Bordellen oder ähnlichen festen Einrichtungen zahlen pro Prostituierter/m eine Pauschale an das Finanzamt. Die Höhe der Pauschale hängt von dem örtlichen Preisniveau ab.

Was passiert, wenn ein Bordellbetreiber sich diesem Verfahren verweigert?

Nun, es ist das übliche Besteuerungsverfahren durchzuführen. Die als Protituierte/r arbeitenden Damen und Herren haben wie jeder Gewerbetreibende jährlich Einkommensteuer-, Umsatzsteuer- und Gewerbesteuererklärungen abzugeben. Für die Umsatzsteuer (landläufig Mehrwertsteuer genannt) sind gegebenenfalls Voranmeldungen beim Finanzamt einzureichen und auf alle genannten Steuerarten sind eventuell Vorauszahlungen zu entrichten. Was aber, wenn das alles nicht freiwillig und/oder nicht richtig geschieht? Nun, die Steuerfahndung rückt an. Fahnder sind auch nur Menschen, meist männlichen Geschlechts, und da ist ein Bordellbesuch eine willkommene Abwechslung. In einem erst jetzt amtlich veröffentlichen Beschluss vom 22.12.2006 (VII B 121/06) hat sich der Bundesfinanzhof mit den Kontrollbesuchen der Steuerfahnder in Bordellen beschäftigt und bietet einen Einblick, mit welch bizarren und überzogenen Kontrollen sich dieser Gewerbezweig herumschlagen muss. .. continue reading ..


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1 Dec 09

Heute ist Welt-AIDS-Tag. Schon seit fast einer Woche sind daher HIV und AIDS ein gewichtiges Thema in den großen und kleinen Medien. Das ist gut und das ist schlecht.

Im April 2009 ließ der ‘Fall Benaissa’ die Wogen nicht nur im Blätterwald hochschlagen. Es verwundert nicht, dass dieser ‘Fall’ nun anlässlich des Welt-AIDS-Tages erneut herumgereicht wird. Allgemeiner Tenor in den aktuellen Veröffentlichungen ist dabei, dass ‘der Fall Benaissa’ ein Musterbeispiel für die Vorverurteilung von Menschen und – im besonderen – für die Stigmatisierung von HIVpositiven Menschen sei. Bemerkenswert ist, wie schnell das Schicksal eines Menschen und sein Verhalten zu einem ‘Fall’, einem Vorgang werden, den man, nun entpersönlicht, steril behandeln, über den man befinden und den man wie eine Akte weglegen und bei Bedarf wieder hervorholen kann. In diesen Tagen scheint ein besonders großer Bedarf nach diesem ‘Fall’ zu bestehen, scheint er sich doch als Anschauungsobjekt für den Umgang mit HIVpositiven Menschen in Jahr 2009 gut zu eignen. Eignet er sich wirklich? .. continue reading ..


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4 Nov 09

Uganda muss sich zum Menschenrechtsschutz bekennen

Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung hat sich heute in einem Brief an die Botschaft der Republik Uganda gegen die Verschärfung der strafrechtlichen Verfolgung von homosexuellen Menschen in Uganda gewandt. .. continue reading ..


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9 Sep 09

In Deutschland haben wir reichlich Erfahrung mit ‘Massen’: Massenandrang, Menschenmassen, Massenarbeitslosigkeit, Massenverfahren, Massengrab. Besondere Erfahrung besteht im Bereich der Massenvernichtung.

Nunmehr schickt sich ein zweifelhafter Verein aus Saarbrücken an, einen Beitrag zum Thema Massenverängstigung zu liefern.

Ondamaris berichtet:

Ein kopulierendes Paar ist in einem TV-Spot zunächst zu sehen, im Halbdunkel, sonst nichts. Ganz zum Schluss dann ein Gesicht, das des Mannes, und – es wird immer klarer, dies soll Adolf Hitler sein. „Aids ist ein Massenmörder“, schreit die Kampagne.

Und nur dies. Nichts weiter, keine Präventionsbotschaften, kein „Verwende Kondome“, kein „Safer Sex reduziert dein Risiko“ oder ähnliches.

Die Kampagne wurde initiiert von dem Verein „Regenbogen e.V.“ und realisiert von der Werbeagentur „das comitee“. Regisseur war Ivo Wejgaard. Der Spot ist als TV-Spot konzipiert und soll ab nächster Woche im TV laufen.

Es ist zu fragen, welchen Sinn diese Kampagne hat.

Eine Krankheit oder ein Krankheitserreger kann begrifflich kein Mörder sein. Das deutsche Strafrecht kennt Menschen als Mörder, nicht aber Viren, Tiere oder Krankheiten. Auch im nicht juristischen Sprachgebrauch ist es nicht üblich, eine Krankheit als Mörder zu bezeichnen. Das lässt nur den Schluss zu,  dass in der Kampagne Menschen als Mörder, und zwar als Massenmörder bezeichnet werden. .. continue reading ..


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1 Sep 09

Die queer.de meldet,

Die US‐Gesundheitsbehörde hat erklärt, dass schwule und bisexuelle Männer ein 50 Mal höheres Risiko haben, sich mit HIV anzustecken, als heterosexuelle Männer oder Frauen. Das gab Amy Lansky, Sprecherin der Centers for Disease Control (CDC) bei einer Aids‐Konferenz in Atlanta (US‐Bundesstaat Georgia) bekannt. Bislang vermied es die Behörde stets, derlei Vergleiche zu stellen. Am meisten gefährdet seien demnach Schwule mit schwarzer Hautfarbe, da sich Amerikaner afrikanischer Herkunft weit häufiger infizieren als Weiße. Lansky erklärte, dass sich nach CDC‐Schätzungen im Jahr 2007 rund 0,7 Prozent der schwulen Bevölkerung mit dem HI‐Virus infiziert haben.

und ich sitze hier mit meinen zehn Fingern und versuche, hinter das Geheimnis dieser Meldung zu kommen. .. continue reading ..


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15 Jun 09

Vor wenigen Tagen sind in irgendwelchen Schmierenblättchen und bei irgendwelchen Schmierenbloggern (ie Perez Hilton) Fotos aufgetaucht, die den Milk-Drehbuchautor und Oscar-Gewinner Dustin Lance Black beim Sex zeigen. Oral- und Analverkehr sind zu sehen; sogenannter ungeschützter Oral- und Analverkehr.

Nunmehr hat Dustin Lance Black sich entschuldigt:

“It is unfortunate that individuals and other outside parties are trying to profit from material which is clearly private. I have had the privilege to speak to people across the country, both gay and straight, on a number of critical issues including safe sex.

“More important than the embarrassment of this incident is the misleading message these images send. I apologise and cannot emphasise enough the importance of responsible sexual practices.”

Er hätte sich nicht entschuldigen müssen. .. continue reading ..


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7 Jun 09

In der Schweiz gibt’s wohl für alles eine Behörde:lol:

spontansex .. continue reading ..


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30 May 09

Bevor es wieder heißt, ich würde mein Feindbild ‘LSU’ pflegen: Das stimmt nicht, die LSU erledigen das für mich. Vorzugsweise in Gestalt einer Pressemitteilung:

Angesichts der [sic!] weiterhin hohen Niveaus der HIV-Neudiagnosen fordert der stellvertretende Bundesvorsitzende der Lesben und Schwulen in der Union (LSU), Björn Beck, eine [sic!] Runden Tisch zur HIV- und AIDS-Prävention, der durch das Bundesgesundheitsministerium koordiniert werden soll.

Warum? Was soll dieser Tisch tun? Wer soll an diesem Tisch sitzen? .. continue reading ..


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19 May 09

Heute vor 22 Jahren machte die Bayerische Staatsregierung ihren Maßnahmenkatalog zur Verhütung und Bekämpfung der Immunschwächekrankheit AIDS bekannt. Einen zeitgenössischer Bericht über die damalige Situation liefert die Zeit in ihrer Ausgabe vom 02.10.1987: Keine Kur nach Gauweilers Rezepten

Glücklicherweise ist das von Peter Gauweiler betriebene Vorhaben, den Maßnahmenkatalog auch auf Bundesebene durchzusetzen, gescheitert. Mit ihm scheiterte eine Politik, die mehr auf die Bekämpfung von Menschen, als auf die Zurückdrängung des HI-Virus gerichtet war.

Der Maßnahmenkatalog erschreckt nicht nur durch den Sprachgebrauch. Nicht von Menschen ist die Rede, sondern von Ausscheidern, Ausscheidungs-, Krankheits- und Ansteckungsverdächtigen. Eine Sprache, die wir auch heute noch im Infektionsschutzgesetz aus dem Jahr 2000 finden.

Erschreckend sind auch die für ‘Ausscheider’ und ‘Verdächtige’ vorgesehenen Maßnahmen. Zwangstests und polizeiliche Vorführung zu denselben sind die Mittel der Wahl.

Was sich CSU-Politiker im einzelnen darunter vorstellen, deuten sie in ihren Reden an. Infizierte und Kranke, schlug der CSU-Bundestagsabgeordnete Horst Seehofer vor, müßten künftig “in speziellen Heimen” gesammelt werden. Er sprach von “konzentrieren”, sein Parteifreund und neuer Bonner Staatssekretär Erich Riedl von “absondern”.

Zum Vokabular des Herrenmenschen griff Kultusminister Hans Zehetmair. Aids sei das Symptom einer maroden Gesellschaft, die gesellschaftlichen Randgruppen müßten jetzt “ausgedünnt werden”. Homosexualität gehöre in den “Randbereich der Entartung”. Zehetmair: “Das Umfeld der ethischen Werte muß wiederentdeckt werden, um diese Entartung auszudünnen.” (Quelle: Der Spiegel, 16.03.1987, 131)

Und heute, mehr als zwanzig Jahre später? .. continue reading ..


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18 Apr 09

In diesen Tagen wirbelt die Berichterstattung über die No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa, ihre HIV-Infektion und die angebliche Weitergabe derselben an einen oder mehrere ihrer Sexpartner durch den Blätterwald.

Ich bin sehr verwundert, dass Frau Benaissa ein Geheimhaltungsinteresse für sich beansprucht. Jemand, der sich freiwillig in der medialen Welt präsentiert, ja sogar davon lebt, in der Medienwelt präsent zu sein, macht damit sein Privates zum Öffentlichen. Zu glauben, es könne gesteuert und dosiert werden, was die Medien und damit die Öffentlichkeit erfährt, wird sie als Fehleinschätzung verbuchen müssen. Wer zur Erhöhung des eigenen Marktwertes die Billigmedien und ihre primitiven Leser mit Geschichten über den Nachwuchs, Substanzmissbrauch und den Schuldenstand anlockt, darf getrost davon ausgehen, dass die Meute sich auch für staatsanwaltliche Ermittlungen, Haftbefehle und den Gesundheitsstatus interessiert. Wer seinen Rechtsbeistand gegenüber der BLÖD-Zeitung brühwarm über die Verhältnisse und Befindlichkeiten während der Untersuchungshaft berichten lässt, gleichzeitig aber dieser und anderen Zeitungen gerichtlich untersagt, über die Hintergründe des Verhaftung zu schreiben, setzt sich dem Verdacht aus, hier den Weg für eine ertragreiche Exklusivstory freihalten zu wollen.

Meine Verwunderung erstreckt sich aber auch auf das, was uns die Medien unter Hinweis auf das (angebliche) Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit präsentieren. .. continue reading ..


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27 Mar 09

Carlo Dildollon, der zukünftige Herrscher über das Gaysiland, hat der Queer.de ein Interview aufgedrängt (oder die Queer hat es ihm abverlangt). Das, was ich anfangs für einen vorgezogenen Aprilscherz gehalten habe, sind in Wirklichkeit die disparat zusammengesetzten Visionen des Carlo Dildollon. Aus dem Queer-Interview und der Homepage von Gaysiland ergibt sich, wie die geschätzen EUR 2 Mrd auf der Insel verbaut werden sollen:

Zum Beispiel soll es in jedem Badezimmer Analduschen neben der Toilette geben und genug Abstellfläche für Kosmetik.

und

Im “Golden Gate” sind die Gläser überproportional groß und so kann man hier jede Menge Flüssigkeit zu sich nehmen. Es finden Wettbewerbe wie „Weit-Pinkeln“, „Ziel-Pinkeln“ und ähnliches statt, die jedes Herz eines NS-Freundes höher schlagen lässt. Phantasievolle Brunnen assoziieren die Vorlieben dieser Zielgruppe.

Ziel-Pinkeln der Zielgruppe!? Na, wer da wohl hinterher angepisst ist?

Ausgangpunkt seiner Überlegungen: .. continue reading ..


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27 Feb 09

Was mag eine örtliche AIDS-Hilfe, in diesem Fall die Münchner, bewegen, Geld für eine Kampagne auszugeben, auf der diese Bilder auf Plakaten und Postkarten zu sehen sind und, so das ausdrückliche Bekunden der AIDS-Hilfe München, Assoziationen zu den menschenverachtenden Diktatoren Russlands (die Angabe „Russland“ deutet auf Putin hin, das Foto erinnert jedoch eher an den Sowjetdiktator Stalin), Nordkoreas und Chiles geweckt werden sollen.

Dass die Herrschaften der Münchner AIDS-Hilfe nun Ihre Wichsfantasien plakatieren wollen, ist eine Sache; mit dieser uniformfetischierten Entblößung müssen sie selber fertig werden.

Schlimmer und schwer erträglich ist es, dass die Münchner AIDS-Hilfe schwulen Männern eine Vorliebe für Diktatoren und wohl auch auch eine Affinität zu Diktaturen unterstellt. Hitlers triumphale Münchener Auftritte haben wohl in manchen Köpfen einen bis heute nachwirkenden Eindruck hinterlassen. .. continue reading ..


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16 Feb 09

In Großbritannien, ich erwähnte es, ist der Monat Februar der LGBT History Month. Die – ohnehin vorbildliche – Polizei in Kent beteiligt sich mit einer ganzen Reihe von Angeboten und Veranstaltungen daran. Unter anderem gibt es einen Schreibwettbewerb:

Competition

Using pictures or approximately 200 words, explain what the statement ‘All different, same respect’ means to you.

There are three categories in the competition:

  • 11 to 14 year olds
  • 15 to 17 year olds
  • 18+

The best entry in each category will win a £25 book token and a Kent Police shield.  All entries will receive a certificate.

Submit your entry by 27 February:

Winners will be contacted by mid March and there will be a presentation on Friday 27 March.

Da sollen sich also auch 11 bis 14 Jahre alte Jungs und Mädels mit Fragen des respektvollen Umgangs miteinander beschäftigen. Eine gute Sache, finde ich; sind doch gerade schwule Kinder und Jugendliche in hohem Maße Anfeindungen durch ihre Altergenossen ausgesetzt. Erwartungsgemäß sind die Damen und Herren Fundamentalchristen anderer Ansicht, denn Theologien/Ideologien und Respekt schließen einander aus. Und so hetzen sich Rechtspresse und Fundamentalisten gegenseitig auf.

Die regional zuständige Parlamentsabgeordnete (Conservative and Unionist Party) meint: .. continue reading ..


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19 Dec 08

Auf der offiziellen Tourismuswebsite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gibt es jetzt spezielle Hinweise für schwule Deutschlandbesucher. Auf das die schwulen Jungs und Männer zahl und insbesondere reich nach Deutschland strömen:

Germany’s gay & lesbian culture is legendary and needs to be experienced first hand to be believed. On the next few pages we would like to give you a taste of Germany: a Germany whose many faces will surprise you; one that combines traditions with the modern, art with culture, partying, gastronomy and shopping in a whole new way.

Es gibt also doch noch ein anderes Deutschland…

The people of Cologne love their city – and you can sense this. Nowhere else are people’s ties to their city as celebrated as they are here. No other metropolis has so many songs written about it, and so many musicians, who sing their anthems with a typical local flavor: “Hey Kölle – do bes e Jeföhl” (“Hey Cologne – you are a feeling”). Cologne also has its own beer – Kölsch a light, top-fermenting beer. The beer-brewing tradition in Cologne dates back to the year 873. Today the “Kölsch-Konvention” manages which beer may be named Kölsch.

Above all Cologne has its own right wing party, called ‘pro Köln’, hat man vergessen zu erwähnen. Das ist aber vielleicht ganz gut so, denn sonst würde womöglich ein ganz spezielles schwules Publikum nach Köln gelockt.

Und weiter:

Cologne is not the German gay and lesbian capital for nothing. Every tenth inhabitant of Cologne claims to be attracted to members of their own sex. The locals are down to earth, sometimes slightly off-hand, communicative, optimistic and tolerant. Cologne’s cosmopolitan attitude allows for an easygoing life in the cathedral city. Women, walking hand in hand or male couples kissing in the street don’t cause a stir.

Gemeint ist offenbar: Mann bekommt gegebenenfalls ein paar auf die Schnauze und das regt niemanden auf.

Es gibt genug Menschen, die alles daran setzen, dass mit dem “easygoing life”, falls es das überhaupt in Köln gibt, bald Schluss ist. Zum Beispiel dieser wahnwitzigen Günter Wallraff: .. continue reading ..


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