Tag: Pornodarsteller



25 Jan 10

Klatsch und Tratsch in der Klatsch- und Tratschpresse. Zwei widersprüchliche Meldungen über die Herren Michael Michalsky und Jan Fischer sind mir am Wochenende aufgefallen. Die BLÖD schreibt:

Michalsky zeigte sich mit Jan Fischer, und der zeigt sich gern auch ganz, naja… Er drehte bereits eine ganze Sammlung Pornos. Michalsky zu mir: „Er ist ein lieber Kumpel, aber wir sind nicht zusammen. Er ist auch nicht mein Typ.“ So so, klar. Dass der liebe Kumpel vor der Kamera Sex hat, stört den Designer nicht. „Na und? Frau Schaffrath und Frau Buster haben doch auch eine Porno-Vergangenheit…“ Modeschöpfern darf nichts fremd sein.

Die BZ hingegen weiß von einer “pikanten Liebe” zu berichten:

Deutschlands Mode-Zar Michael Michalsky präsentierte seinen neuen Freund – einen Ex-Porno-Star. Seine Modenschau im Friedrichstadtpalast war ein Höhepunkt der Fashion Week. Doch für Gesprächsstoff sorgte Berlins Mode-Zar Michael Michalsky (42) auf der After-Show-Party aus einem anderen Grund.

„Das ist mein Freund“, stellte er den jungen Mann an seiner Seite vor. Jan Fischer (28), athletische Figur, freundliches Lächeln, strahlende Augen. „Ich finde ihn sehr süß, schätze seinen Humor“, schwärmt Michalsky gegenüber der B.Z. .. continue reading ..


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25 Jan 09

Kurt Wild war schon einmal ‘Gegenstand’ eines Posts. Damals ging’s darum, dass er seinen Job als Subbeleger bei Subway verloren hatte, nachdem bekannt geworden war, dass er in sogenannten Gay-Pornos mitspielt.

Nun ist er mir wiederbegegnet. Zum Glück nur im Internet. Tyra, das ist so eine us-amerikanische Nachmittagslangeweileniederniveaualleblödenschaltenbeimireinodersit zenhierimstudiotalkshowtante, hat ein paar mutmaßlich nicht schwule Männer, die in ‘Gay-Pornos’ mitmachen, in ihre Sendung eingeladen, unter anderen Kurti. .. continue reading ..


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27 Jul 08

Diese Zitat stammt nicht von einem Politiker oder einem Kirchenführer, nicht von einem der üblichen Verdächtigen.  Michael Lucas, Pornodarsteller und Pornoproduzent, hat sich so eingelassen.

In einem Interview mit ‘Macho’,  dem “Erotikmagazin für echte Männer, voll in Farbe, 84 kerlige Seiten im Format 20 x 27,5 cm” aus dem Hause Bruno Gmünder, hat er sich zu verschiednen Themen geäußert.

Wir erfahren etwas über gesunden Menschenverstand, “gay-for-pay”, Anbläser, Intimität in Pornos, die Bedeutung der Schwanzlänge und über die freundliche Mithilfe des Herrn Papa bei der Setgestaltung.

Leider, mehr war aber von einem ‘Macho’-Interview nicht zu erwarten, werden sowohl die ‘fachlichen’ Themen nur angerissen, wie auch die politischen Ansichten Lucas’ nicht weiter vertieft.

Auf die Frage,

Du bist jüdischer Abstammung. Ist dass der Grund, warum du Arabern mit so offenkundigem Hass begegnest?

antwortet Michael Lucas: .. continue reading ..


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18 Jul 08

Das schweizer Magazin mit dem Kreativnamen ‘Das Magazin’ widmet sich in seiner neuesten Ausgabe dem Thema ‘Homosexualität’. Besser gesagt, es versucht, irgendetwas mit Bezug zu diesem Thema abzudrucken.

Gore Vidal, Sohn eines Vaters mit drei Eiern, meint, genervt vom amerikanischen Geplapper, nach 53 Jahren ohne ein einziges Mal Sex mit seinem Lebensgefährten, in einem Interview:

Die Leute glauben immer, man geht eine Paarbeziehung ein, weil man Sex will. Was mich betrifft, ich will keinen Sex in meiner Beziehung. Wenn Du Sex willst, geh raus und kauf ihn.

Und wo kauft der Schweizer seinen Sex. Nun beim Therapeuten. Für 300 Fränklis pauschal gibt Benjamin Abt-Schiemann den Sex-Therapeuten. Ob er dafür auch küsst? .. continue reading ..


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24 Jun 08

Ich war in einem unscheinbaren weißen Haus im südostpolnischen Lublin zur Therapie. Es heißt ‘Odwaga’ (Mut) und wird von der katholischen Stiftung «Licht-Leben» betrieben. Journalisten sind hier unerwünscht. Hinter diesen Mauern lernen Männer Fesselspiele und Andere an das Andreaskreuz zu binden. “Das Ziel ist nicht, mich zu ändern oder umzupolen. Das Ziel ist, mich darauf vorzubereiten, meinen großen Schwanz zu akzeptieren”, sagte mir die Warschauer Psychologin Lena Wojnowicz, die für ‘Odwaga’ arbeitet. “Du musst akzeptieren, dass Gott ihn so geschaffen hat. Das ist eine Bedingung, die Dir auferlegt wurde», sagt die Therapeutin, die auf ihrem schwarzen Pullover selber eine Kette mit einem sehr großen Phallussymbol trägt.

Ich musste davon überzeugt werden, dass ich die Wahl hatte, erläuterte mir Wojnowicz: Zwischen einem Leben der Farbe und Fröhlichkeit und einem grauen christlichen Leben auf Grundlage der Keuschheit. “Das ist geiles lustvolles Leben, das für Schwule einen Sinn hat, ein Leben, dem man jeden Tag aufs Neue leben muss.” Der Mensch sei in der Lage zu erkennen, was wirklich wichtig für ihn ist, sagt die Psychologin. “In diesem Fall ist er fähig, all seine Gefühle auszuleben.”

20 Stunden Gruppenficken im Monat .. continue reading ..


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