Tag: ondamaris



5 Oct 09

Am kommenden Freitag wird im englischen Seebad Brighton das dortige AIDS Memorial der Öffentlichkeit übergeben.

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9 Sep 09

In Deutschland haben wir reichlich Erfahrung mit ‘Massen’: Massenandrang, Menschenmassen, Massenarbeitslosigkeit, Massenverfahren, Massengrab. Besondere Erfahrung besteht im Bereich der Massenvernichtung.

Nunmehr schickt sich ein zweifelhafter Verein aus Saarbrücken an, einen Beitrag zum Thema Massenverängstigung zu liefern.

Ondamaris berichtet:

Ein kopulierendes Paar ist in einem TV-Spot zunächst zu sehen, im Halbdunkel, sonst nichts. Ganz zum Schluss dann ein Gesicht, das des Mannes, und – es wird immer klarer, dies soll Adolf Hitler sein. „Aids ist ein Massenmörder“, schreit die Kampagne.

Und nur dies. Nichts weiter, keine Präventionsbotschaften, kein „Verwende Kondome“, kein „Safer Sex reduziert dein Risiko“ oder ähnliches.

Die Kampagne wurde initiiert von dem Verein „Regenbogen e.V.“ und realisiert von der Werbeagentur „das comitee“. Regisseur war Ivo Wejgaard. Der Spot ist als TV-Spot konzipiert und soll ab nächster Woche im TV laufen.

Es ist zu fragen, welchen Sinn diese Kampagne hat.

Eine Krankheit oder ein Krankheitserreger kann begrifflich kein Mörder sein. Das deutsche Strafrecht kennt Menschen als Mörder, nicht aber Viren, Tiere oder Krankheiten. Auch im nicht juristischen Sprachgebrauch ist es nicht üblich, eine Krankheit als Mörder zu bezeichnen. Das lässt nur den Schluss zu,  dass in der Kampagne Menschen als Mörder, und zwar als Massenmörder bezeichnet werden. .. continue reading ..


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22 Jul 09

Eine Randerscheinung des Frankfurter CSD

Der Frankfurter Engel, das Mahnmal für die während des Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen, überwölbt von einem “Red Bull”-Partyzelt. Zwei Strandkörbe am Rand und rundherum Lounge-Möbel mit dem Werbeaufdruck “John Player Special”. Und am Bronze-Engel wurde – wohl als Geste der Rest-Scham – ein großer Strauß Rosen angebracht. So umgestaltet präsentierte sich der Klaus-Mann-Platz am Wochenende des Christopher Street Day (CSD). Die Schwulenkneipe Lucky-s hatte ihren gastronomischen Außenbereich auf das Mahnmal ausgedehnt – und mit dem blau-gelb-roten Werbe-Zelt überdacht.

sorgt für Empörung: .. continue reading ..


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25 Jun 09

Die Deutsche AIDS-Stiftung hat am 24.06.2009 in St. Gallen im Rahmen des 1. Deutsch-Österreichisch-Schweizerischen AIDS-Kongress (SÖDAK 2009) ihren Medienpreis 2007/2008 verliehen. Einer der Preisträger ist Ulli Würdemann, der diesen Preis für seinen Blog ondamaris verliehen bekommen hat. SÖDAK 2009 und ondamaris – wie passt das zusammen?

Fragen und Antworten:

StM: Der Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung ist ein eher unbekannter Preis, der von der breiten Öffentlichkeit nicht wahrgenommen wird. Was bedeutet dieser Preis für Dich?

o: In AIDS-Kreisen ist der Medienpreis sehr bekannt, wohl auch in den Medien. Er ist einer der sehr wenigen nicht-wissenschaftlichen Preise im Bereich HIV/AIDS.
Mir scheint besonders wichtig, dass nun mit ondamaris erstmals auch ein Angebot aus dem Web 2.0 als preiswürdig erachtet wird, und zudem ein Angebot von und für Menschen mit HIV.

StM: Verliehen wurde der Preis im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Deutsch-Österreichisch-Schweizerischen AIDS-Kongresses in St. Gallen. Auf Deinem Blog hast Du mehrere kritische Posts zur Rezeption dieses Kongresses verfasst beziehungsweise externe Stellungnahmen, wie zum Beispiel der Deutschen AIDS-Hilfe und der AIDS-Hilfe NRW wiedergegeben. Wogegen genau richtet sich die Kritik? .. continue reading ..


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19 May 09

Heute vor 22 Jahren machte die Bayerische Staatsregierung ihren Maßnahmenkatalog zur Verhütung und Bekämpfung der Immunschwächekrankheit AIDS bekannt. Einen zeitgenössischer Bericht über die damalige Situation liefert die Zeit in ihrer Ausgabe vom 02.10.1987: Keine Kur nach Gauweilers Rezepten

Glücklicherweise ist das von Peter Gauweiler betriebene Vorhaben, den Maßnahmenkatalog auch auf Bundesebene durchzusetzen, gescheitert. Mit ihm scheiterte eine Politik, die mehr auf die Bekämpfung von Menschen, als auf die Zurückdrängung des HI-Virus gerichtet war.

Der Maßnahmenkatalog erschreckt nicht nur durch den Sprachgebrauch. Nicht von Menschen ist die Rede, sondern von Ausscheidern, Ausscheidungs-, Krankheits- und Ansteckungsverdächtigen. Eine Sprache, die wir auch heute noch im Infektionsschutzgesetz aus dem Jahr 2000 finden.

Erschreckend sind auch die für ‘Ausscheider’ und ‘Verdächtige’ vorgesehenen Maßnahmen. Zwangstests und polizeiliche Vorführung zu denselben sind die Mittel der Wahl.

Was sich CSU-Politiker im einzelnen darunter vorstellen, deuten sie in ihren Reden an. Infizierte und Kranke, schlug der CSU-Bundestagsabgeordnete Horst Seehofer vor, müßten künftig “in speziellen Heimen” gesammelt werden. Er sprach von “konzentrieren”, sein Parteifreund und neuer Bonner Staatssekretär Erich Riedl von “absondern”.

Zum Vokabular des Herrenmenschen griff Kultusminister Hans Zehetmair. Aids sei das Symptom einer maroden Gesellschaft, die gesellschaftlichen Randgruppen müßten jetzt “ausgedünnt werden”. Homosexualität gehöre in den “Randbereich der Entartung”. Zehetmair: “Das Umfeld der ethischen Werte muß wiederentdeckt werden, um diese Entartung auszudünnen.” (Quelle: Der Spiegel, 16.03.1987, 131)

Und heute, mehr als zwanzig Jahre später? .. continue reading ..


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2 May 09

Ach, was hat dieser Barack Obama doch im Wahlkampf den schwulen Menschen für Versprechungen gemacht. Alles sollte schön und gut werden und nicht wenige schwule Menschen in den USA haben ihm geglaubt und ihn gewählt.

Nun sind 100 Tage seit seinem Tritt ins Amt vergangen und was hat er geleistet? Nichts! Jedenfalls hat er nichts für schwule Menschen in Bewegung gesetzt. Und darüber hinaus ist auch nur bekannt geworden, dass seine Frau auf alte Omis steht, jedenfalls wenn diese den Rang einer Königin haben, und er sich für die Folterknechte von Guantanamo begeistert. Letzteres überrascht nicht weiter, denn im Wahlkampf hat Obama den Todesstrafenbefürworter gegeben.

Er hat im Wahlkampf sich aber auch mit Schwulenhassern umgeben, verkündet, dass es statt gleichgeschlechtlicher Ehen allenfalls, und auch nur auf Ebene der Einzelstaaten, civil unions für schwule Menschen geben dürfe und sich glaubensverirrte Menschen aller Art warmgehalten.

Dass er diese Schwulenverdummungspolitik beibehalten würde, hat er im Rahmen seiner Vereidigungsshow deutlich gemacht, indem er den  evangelikalen Hassprediger und Adolf-Hitler-Bewunderer Rick Warren auftreten ließ. Um die Mütchen der schwulen Menschen zu kühlen, ließ er noch am Tag seiner Wahl einen 8-Punkte-Plan für seine Politik für schwule Menschen auf der Homopage des Weissen Hauses verkünden (dokumentiert auf ondamaris).

Was ist nach 100 Tagen daraus geworden? Nichts! Und es wird daraus auch nichts mehr werden, denn der Plan ist weg! .. continue reading ..


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19 Apr 09

Mein Freund meinte, die Küchenarbeitsplatte wäre für Sex nicht geeignet. Ich war anderer Ansicht… 8O

Jetzt sitzen wir zur Regenerierung vor der Flimmerkiste. 43 Programme, und nix Gescheites dabei. Hätt’ ich doch nur ‘ne Cam mitlaufen lassen, dann könnten wir nochmal…

Was haben denn die anderen so erlebt? .. continue reading ..


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18 Apr 09

In diesen Tagen wirbelt die Berichterstattung über die No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa, ihre HIV-Infektion und die angebliche Weitergabe derselben an einen oder mehrere ihrer Sexpartner durch den Blätterwald.

Ich bin sehr verwundert, dass Frau Benaissa ein Geheimhaltungsinteresse für sich beansprucht. Jemand, der sich freiwillig in der medialen Welt präsentiert, ja sogar davon lebt, in der Medienwelt präsent zu sein, macht damit sein Privates zum Öffentlichen. Zu glauben, es könne gesteuert und dosiert werden, was die Medien und damit die Öffentlichkeit erfährt, wird sie als Fehleinschätzung verbuchen müssen. Wer zur Erhöhung des eigenen Marktwertes die Billigmedien und ihre primitiven Leser mit Geschichten über den Nachwuchs, Substanzmissbrauch und den Schuldenstand anlockt, darf getrost davon ausgehen, dass die Meute sich auch für staatsanwaltliche Ermittlungen, Haftbefehle und den Gesundheitsstatus interessiert. Wer seinen Rechtsbeistand gegenüber der BLÖD-Zeitung brühwarm über die Verhältnisse und Befindlichkeiten während der Untersuchungshaft berichten lässt, gleichzeitig aber dieser und anderen Zeitungen gerichtlich untersagt, über die Hintergründe des Verhaftung zu schreiben, setzt sich dem Verdacht aus, hier den Weg für eine ertragreiche Exklusivstory freihalten zu wollen.

Meine Verwunderung erstreckt sich aber auch auf das, was uns die Medien unter Hinweis auf das (angebliche) Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit präsentieren. .. continue reading ..


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31 Mar 09

Nachdem der LSVD an den in den Räumen von Stadt und Universität Marburg durch die von der den Evangelikalen nahestehenden Akademie für Psychotherapie und Seelsorge e. V. (APS) unter Beteiligung namhafter Evangelikaler und sogenannter Ex-Gays geplanten Umpolungsseminaren Kritik geübt hat, liegt nun eine erste Reaktion der Akademie vor. Es ist die übliche, schon aus Graz und von dem Bremer Christival bekannte Verteidigungslinie, verkündet durch den APS-Vorsitzenden, Martin Grabe (Oberursel bei Frankfurt am Main), Chefarzt an der Fachklinik Hohe Mark .

Erstens wird behauptet, es gäbe keine Umpolungsseminare:

„Der Vorwurf in Bezug auf ‚Umpolungsseminare’ geht völlig ins Leere.“

Zweitens ist die Meinungsäußerung schwuler Menschen immer gleichzeitig eine Beschränkung der Meinungsfreiheit von Christen. Deshalb ist schwulen Menschen die Meinungsäußerung zu verbieten: .. continue reading ..


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27 Feb 09

Was mag eine örtliche AIDS-Hilfe, in diesem Fall die Münchner, bewegen, Geld für eine Kampagne auszugeben, auf der diese Bilder auf Plakaten und Postkarten zu sehen sind und, so das ausdrückliche Bekunden der AIDS-Hilfe München, Assoziationen zu den menschenverachtenden Diktatoren Russlands (die Angabe „Russland“ deutet auf Putin hin, das Foto erinnert jedoch eher an den Sowjetdiktator Stalin), Nordkoreas und Chiles geweckt werden sollen.

Dass die Herrschaften der Münchner AIDS-Hilfe nun Ihre Wichsfantasien plakatieren wollen, ist eine Sache; mit dieser uniformfetischierten Entblößung müssen sie selber fertig werden.

Schlimmer und schwer erträglich ist es, dass die Münchner AIDS-Hilfe schwulen Männern eine Vorliebe für Diktatoren und wohl auch auch eine Affinität zu Diktaturen unterstellt. Hitlers triumphale Münchener Auftritte haben wohl in manchen Köpfen einen bis heute nachwirkenden Eindruck hinterlassen. .. continue reading ..


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26 Feb 09

Durch einen Post auf ondamaris bin ich auch eine Veröffentlichung des AOK-Bundesverbandes eV aufmerksam geworden. Im Winterheft, Seite 8, der AOK-Zeitschrift ju[gendpressedien]st darf sich eine als Psychotherapeutin und Ärztin der AOK Baden-Württemberg firmierende Sabine Hawighorst-Knapstein (angeblich promoviert) verbreiten:

Ist Aids noch ein Thema? Leider ja: Die Immunkrankheit Aids ist eine lebensstilbedingte Infektionskrankheit, die immer noch auf dem Vormarsch ist.

Lebensstilbedingte Infektionskrankheit? Diese aus der Gauweilerschule stammende Formulierung und die dahinterliegende Vorstellung von der Verderbheit bestimmter Lebensstile ist in dieser oder ähnlicher Form in den Pamphleten von proKöln und und anderen rechtsextremen Organisationen zu lesen. Derartigen idologischen Schmarrn in einem Jugendblättchen der AOK zu finden, hat mich sehr irritiert.

Hawighorst-Knapstein schreibt auch:

Ein Kondom – auch für Frauen – mindert die Gefahr der Übertragung einer Geschlechtskrankheit. Und natürlich die umsichtige Partnerwahl!

Hier hat offenbart Christl Vonholdt den Bleistift geführt, die schon seit Jahren mit ihrer evangelikal vergifteten Ideologie und Idiotie Ratschläge zur Partnerwahl erteilt und ihre Tipps früheren Vorstellungen zur Reinhaltung des Volkskörpers entnimmt.

Ich habe bei dem AOK-Bundesverband nachgefragt, .. continue reading ..


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26 Jan 09

Es vergeht kaum ein Tag, an dem schwule Menschen nicht Opfer von gewalttätigen Übergriffen werden. Hier in Deutschland. Bekannt werden diese Gewalttaten nur selten. Die Medien interessieren sich kaum dafür und viele schwule Männer sind, es mag gute Gründe dafür geben, nicht bereit, gegenüber der Polizei deutlich zu machen, dass das jeweilige Verbrechen (vermutlich) einen schwulenfeindlichen Hintergrund hatte. Statistisch erfasst werden die mutmaßlichen oder tatsächlichen Tatmotive ohnehin nicht. Und so bleibt eine Dunkelziffer, von der ich annehme, dass sie erschrecken hoch ist.

Berlin macht nahezu wöchentlich als Brennpunkt antischwuler Gewalt von sich reden. Unter verschiedenen Blickwinkeln werden der Befund und mögliche ‘Therapien’ diskutiert (vgl nur GayWest:  Gewalt gegen Schwule – Gedanken aus Deutschland, Ondamaris: Demonstration gegen homophobe Gewalt). Ob es gelingt eine Lösung zu finden? Ob es gelingt, den Weg zu einem friedlichen Miteinander zu finden?

Die Diskussionen, in den Medien (sofern sie das Thema Schwulenfeindlichkeit überhaupt inhaltlich aufgreifen), im Großen wie im Kleinen, kreisen fast immer um die Täter, darum, aus welchen Bevölkerungsgruppen die Täter stammen oder auch nicht, was sie wohl zu ihrer Tat bewegt haben mag, Homophobie als Tatmotiv wird gerne geleugnet, und wie man ihnen  – den Tätern! – helfen könne. Und ich habe durchaus den Eindruck, dass die Politik gerne bereit ist, Zeit und Geld in die Beschäftigung mit den Tätern und die Betreuung potenzieller Täter zu investieren und die Medien sich lieber mit der Lebensgeschichte von Gewalttätern beschäftigen, als mit dem Schicksal der Opfer.

Denn was bleibt?  Was wird aus den Menschen, die Opfer dieser sinnlosen Gewalt geworden sind? .. continue reading ..


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31 Dec 08

Die Forschungsgruppe Public Health bei dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat ihren Gesamtbericht zur im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung durchgeführten 8. Wiederholungsbefragung “Schwule Männer und AIDS” veröffentlicht.

Bereits vor über einem Jahr hat das WZB einen Kurzbericht über die Befragung vorgelegt, den ich mit kritischen Anmerkungen zur Kenntnis genommen habe. Nach Studium des Gesamtberichts verstärken sich meine Bedenken ob dieses Forschungsansatzes und seiner Umsetzung1.

Der Gesamtbericht trägt den vollmundigen Titel “Wie leben schwule Männer heute?”. Eine Antwort finde ich mitnichten in diesem Bericht. Es geht im Großen und Ganzen um Sex und STIs. Schwules Leben außerhalb von Betten, Darkrooms, Saunen und Arztpraxen wird nur ansatzweise beleuchtet. .. continue reading ..


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