Wissenschaftler, diesmal italienische, sind einmal mehr dem schwulen Gen auf der Spur. Das, was sie herausgefunden zu haben glauben, präsentieren sie in einer Studie (wie könnte es anders sein?):
Sexually Antagonistic Selection in Human Male Homosexuality
Kurz zusammen gefasst: Die Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass die Frauen in den Familien, in denen es homosexuelle Männer gibt, besonders fruchtbar sind. So sollen Mütter von schwulen Söhnen in Durchschnitt 2,7 Kinder bekommen, und Mütter, die keine schwulen Söhne haben, bekommen im Durchschnitt 2,3 Söhne. Im Verhältnis Tante zu schwulen beziehungsweise nicht schwulen Neffen soll es einen ähnlichen Trend geben. Daraus wird nun geschlossen, dass das gleiche Gen (oder mehrere Gene, wirklich sicher ist man sich nicht), welches für die Homosexualität von Männern verantwortlich sein soll, bei den weiblichen Verwandten dieser Männer dafür sorgt, dass diese Frauen ganz besonders heiß auf Männer sind. .. continue reading ..
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