Ratzinger jammert in seiner Weihnachtsbotschaft,
Die Kirche verkündet die Frohbotschaft Christi trotz der Verfolgungen, der Diskriminierungen, der Angriffe und der zuweilen feindlichen Gleichgültigkeit.
und liefert damit einmal mehr ein wunderbares Beispiel, wie das Christentum die Wirklichkeit auf den Kopf stellt. Ich hatte jedenfalls nicht den Eindruck, dass Ratzinger, kostspielig gewandet, nebst Claqueren im fein herausgeputzten Petersdom, auf eigenem Staatsgebiet, in feierlichstem Protz und Pomp benebelt dem Kult des Fleich- und Blutverschlingens huldigend, verfolgt oder diskriminiert wurde. Und von feindlicher Gleichgültigkeit kann auch keine Rede sein; immerhin haben die Fersehsender weltweit den Hokuspokus kostenfrei (will heißen: auf Kosten des treudoofen Fernsehgebührenzahlers) übertragen.
Allerdings – da war doch was: Am Rande der Feierlichkeiten zupfte eine Frau an dem albernen Gewand des Papstes, .. continue reading ..
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