Tag: McDonalds



19 Dec 08

Auf der offiziellen Tourismuswebsite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gibt es jetzt spezielle Hinweise für schwule Deutschlandbesucher. Auf das die schwulen Jungs und Männer zahl und insbesondere reich nach Deutschland strömen:

Germany’s gay & lesbian culture is legendary and needs to be experienced first hand to be believed. On the next few pages we would like to give you a taste of Germany: a Germany whose many faces will surprise you; one that combines traditions with the modern, art with culture, partying, gastronomy and shopping in a whole new way.

Es gibt also doch noch ein anderes Deutschland…

The people of Cologne love their city – and you can sense this. Nowhere else are people’s ties to their city as celebrated as they are here. No other metropolis has so many songs written about it, and so many musicians, who sing their anthems with a typical local flavor: “Hey Kölle – do bes e Jeföhl” (“Hey Cologne – you are a feeling”). Cologne also has its own beer – Kölsch a light, top-fermenting beer. The beer-brewing tradition in Cologne dates back to the year 873. Today the “Kölsch-Konvention” manages which beer may be named Kölsch.

Above all Cologne has its own right wing party, called ‘pro Köln’, hat man vergessen zu erwähnen. Das ist aber vielleicht ganz gut so, denn sonst würde womöglich ein ganz spezielles schwules Publikum nach Köln gelockt.

Und weiter:

Cologne is not the German gay and lesbian capital for nothing. Every tenth inhabitant of Cologne claims to be attracted to members of their own sex. The locals are down to earth, sometimes slightly off-hand, communicative, optimistic and tolerant. Cologne’s cosmopolitan attitude allows for an easygoing life in the cathedral city. Women, walking hand in hand or male couples kissing in the street don’t cause a stir.

Gemeint ist offenbar: Mann bekommt gegebenenfalls ein paar auf die Schnauze und das regt niemanden auf.

Es gibt genug Menschen, die alles daran setzen, dass mit dem “easygoing life”, falls es das überhaupt in Köln gibt, bald Schluss ist. Zum Beispiel dieser wahnwitzigen Günter Wallraff: .. continue reading ..


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11 Dec 08

Ein beliebtes Mittel evangelikaler Christen anderen Menschen ihre prähistorischen Ansichten aufzuzwingen ist es, alles mögliche zu boykottieren. Zu allererst wird das vernünftige Denken boykottiert. Dies führt dann dazu, dass sich Unternehmen - wie Procter & Gamble,  Ford, IKEA und McDonalds –  in schöner Regelmäßigkeit wahnwitzigen evangelikalen Forderungen ausgesetzt sehen, denen mittels Boykottaufrufen Nachdruck verliehen werden soll.

Diese Boykottiererei scheint nun auch schwule Aktivisten in den USA erfasst zu haben und es wird alles und jeder boykottiert, der auch nur ansatzweise mit schwulenfeindlichem Verhalten in Verbindung gebracht werden kann. Während gezielte, wohlbegründete und gut kommunizierte Boykottaktionen durchaus die gewünschte Wirkung entfalten können, scheint es im Moment so, als würden sich die Freunde in den USA in kleinteiligen Boykotten verzetteln. Ich habe jedenfalls längst den Überblick verloren, wer oder was gerade aus welchem Grund boykottiert werden soll.

Unterdessen boykottieren die Evangelikalen natürlich auch fleißig weiter: .. continue reading ..


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23 Aug 08

Nach McDonalds ist nun Hallmark an der Reihe.

Hallmark ist ein Grußkartenanbieter und hat neuerdings zur Ankurbelung des Geschäfts gay wedding cards im Angebot. Und schon hören wir die evangelikale American Family Association  (AFA) keifen:

Ask them to stop promoting a lifestyle that is not only unhealthy, but is also illegal in 48 states.

Hallmark Greeting Cards has announced it will begin selling same-sex wedding cards, even though same-sex marriage is legal in only two states. The purpose, they say, is to satisfy consumer demand. It appears that their purpose is also to push same-sex marriage. Last year Hallmark began offering “coming out” cards – as in “coming out of the closet” — a euphemism for announcing homosexuality. .. continue reading ..


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6 Aug 08

…, naja, vielleicht nicht die beste Werbung, aber augenscheinlich eine sehr gute Werbung, musste McDonald’s nicht einmal selber machen.

Vor einem Monat hat die christliche American Family Association erwartungsgemäß zu einem McDonald’s-Boycott aufgerufen. Vorstellen kann man sich das vielleicht so:(Special thanks to Good As You for this nice image.) .. continue reading ..


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5 Jul 08

Es gibt sicher viele Gründe, gute und schlechte, nicht zu McDonalds zu gehen.

Den dümmsten aller Gründe, McDonald’s zu boykottieren, hat sich die christlich-evangelikale American Family Association ausgesucht. Den Trotteln passt folgendes nicht: .. continue reading ..


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4 Apr 08

… bis die Evangelikalen und Anverwandte Sturm laufen:

McDonald’s joins the gay agenda


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