Es ist schon erstaunlich, was das aus Steuergeldern bezahlte Fernsehen für Zumutungen bereithält. Da gibt es zum Beispiel Iris Radisch. Diese selbsternannte Literaturkritiker redete vorgestern, von der sie verhörenden Redakteurin ungehindert, auf 3.sat von der Verderbheit und Verkommenheit der Schwulen und machte Schwulenbars als Indiz für ihre These aus.
Dort zu sehen:
Iris Radisch zu Serhij Zhadans “Hymne der demokratischen Jugend”
(ab ca 1:40 und 2.45)
Die Redakteurin, die sich verzweifelt an ihren Zettelchen festhielt, bekam gar nicht mit, was die Radisch da sagte. Ein paar Zuschauern fiel es auf und nötigten die 3.sat-Redaktion auf ihrem Blog (!) folgendes zu veröffentlichen: .. continue reading ..
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