Tag: Gefühle



26 Jan 10

Queer.de berichtet über einen Oberbürgermeisterkandidaten in Brandenburg:

Der Brandenburger Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Scharfenberg (Linke) will Oberbürg[er]meister von Potsdam werden, obwohl er als Spitzel auch “homosexuelle Neigungen” von Bekannten an die Stasi meldete.

[...]

Scharfenberg erklärte im Interview mit der “Welt”, dass er aus damaliger Sicht richtig gehandelt habe: “Damals identifizierte ich mich mit der DDR und hielt die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit für meine Pflicht. Ich wollte meinen Staat schützen und empfand das nicht als Anschwärzung”, erklärte der Landtagsabgeordnete, der sich unlängst noch über die von der Bundesregierung geförderte “Bespitzelung und allgemeine verdachtslose Überwachung” empörte. Dabei kann er nicht sagen, welche Konsequenzen die Spitzelarbeit für seine Opfer hatte: “Ob ich jemandem geschadet habe, kann ich nicht mit einem klaren Nein beantworten. Ich wollte aber nie jemanden anschwärzen.” [...]

Scharfenberger hielt es also für seine Pflicht, anderen Menschen zu schaden. Seine Einlassung, er könne nicht verneinen, anderen Menschen gescheidet zu haben, zeigt, dass er ein unverschämter Beschöniger ist, der die Opfer seiner Stasi-Schnüffeleien auch nach mehr als zwanzig Jahren verhöhnt.

Viel zu viele Menschen berufen sich darauf, ihre Pflicht getan zu haben oder etwas für ihre Pflicht gehalten zu haben. .. continue reading ..


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1 Jan 10

Frei zu sein ist das wohl schönste Geschenk, das der Verstand einem Menschen bescheren kann.

Nicht wenige Menschen glauben, weil sie mehr Geld auf dem Konto haben, als sie ausgeben können, weil sie ein Auto haben, mit dem sie fast überall hinfahren können, weil sie sich zwei, drei oder vier Urlaubsreisen im Jahr leisten können, seien sie frei. Verfassungen postulieren die Freiheit der Bürger und meinen damit, dass Beschränkungen der Freiheit nur aufgrund streng auszulegender Gesetze und gerichtlicher Entscheidungen möglich seien, dass die Bürger nicht überwacht werden dürfen und dergleichen mehr.

Freiheit in diesem Sinne, ich schätze sie nicht gering, ist jedoch nur eine äußere Freiheit, die an bestimmten Merkmalen gemessen wird. Der Grad der Freiheit der Bürger soll daher auch ein Qualitätsmaßstab für das jeweilige Staatswesen sein. Ein genauer Blick auf diese Freiheiten zeigt allerdings, dass diese Freiheiten ‚gegeben’ sind. Durch eine Verfassung, durch eine Anordnung oder durch einen Vertrag. Was gegeben wird, kann auch genommen werden. Deshalb ist diese Freiheit immer fremdbestimmt. Fremdbestimmte Freiheit jedoch ist nur die Illusion von Freiheit.

Es gibt aber auch eine andere Art von Freiheit. .. continue reading ..


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18 Dec 09

Gay Banker hat einmal mehr einen seiner berühmten ‘Dear GB’ Posts veröffentlicht. Es geht um einen jungen Mann, der von seinem ersten Mal berichtet

It was two hours of passion, I’d never experienced anything like it, but it was nothing short of a great sexual connection/experience.

und sich nun sorgt: .. continue reading ..


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27 Nov 09

Gewalt in der Ehe – ein Thema nur für Heteros?

„Ich habe ihn gehasst. Und ich habe ihn unendlich geliebt!”,

so lässt sich der Angeklagte vor dem  Landgericht Köln ein. Im Frühjahr 2009 hatte der 45jährige seinen Lebensgefährten, mit dem er vier Jahre zusammen war, getötet.

Aus der Prozessberichterstattung wird deutlich, dass Gewalt die Beziehung der beiden Männer beherrscht hat (siehe hierzu auch meinen Post “Der bodenständige Täter”).

Nur allzu gerne würde ich oben am Ende des ersten Satzes das Fragezeichen durch ein Rufzeichen ersetzen. Aber das wäre eine unzulässige Verklärung der schwulen Welt. Die Realität tritt in dem jetzt in Köln zu verhandelnden Verbrechen zu Tage. Gewalt kommt auch in den Beziehungen schwuler Menschen vor. Gewalt als Mittel um Aggressionen abzubauen, Gewalt als Frustbewältigungsmittel, Gewalt als Machtdemonstration. Gewalt, um, wie in dem aktuellen Fall, Beziehungskrisen zu bewältigen. Schläge, weil die Worte fehlen oder Worte fehl am Platze waren.

Gewalt in einer Beziehung richtet sich gegen einen Menschen, den man liebt oder geliebt hat. Liebe und Hass können aufeinanderfolgen oder offenbar sogar nebeneinander existieren.  Es scheint so, als könne Liebe Hass erzeugen, als würde Liebe Hass erst möglich machen.

Wie kommt es aber dazu? .. continue reading ..


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3 Nov 09

Pauline Howe, Christin, ist dumm und frech.

Dumm:

Howe schrieb der Stadtverwaltung von Norwich einen bösen Brief, weil ihr der örtliche GayPride nicht in den Kram passt: Religiöse Gefühle verletzt und der übliche Quatsch.

Was die Howe mit dem NorwichPride zu tun hat? Nun, sie ist ganz freiwillig und ohne jede Not hingegangen und hat dort christlich-schwulenfeindliche Flugblätter verteilt.

Da sie natürlich auf gar keinen Fall homophob ist – welche Christin ist das schon? -, fand sie freundliche Worte für schwule Menschen:

In the letter, she described gays as “sodomites”. She added that homosexuality had “contributed to the downfall of every empire” and was a major cause of sexually transmitted infections. .. continue reading ..


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14 Oct 09

Was haben die us-amerikanische Außenministerin, ein längst verblichener us-amerikanischer Schriftsteller und die homophobe Pappnase Yury Luzhkov (Juri Luschkow), seines Zeichens Bürgermeister von Moskau, gemein? Nun, heute findet ein sie verbindendes Ereignis statt: Frau Clinton weiht unter der (Schirm-)Herrschaft von Luzhkov in Moskau ein Denkmal für Whitman ein. .. continue reading ..


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7 Oct 09

In Deutschland gibt es eine ganz merkwürdige Strafrechtsnorm:

§ 166 Strafgesetzbuch -  Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen

(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

Diese Vorschrift, oft Blasphemieparagraf genannt, nicht selten aber auch als Gummiparagraf bezeichnet, öffnet der Gesinnungsrechtsprechung Tür und Tor.

Ein Beispiel soll die Problematik verdeutlichen: .. continue reading ..


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7 Sep 09

Deutsche Medien sind machmal zum Kotzen! Der Stern berichtet:

Sexparty entsetzt US-Regierung

Homo-Sex, Zungenspiele am nackten Hinterteil – diese Bilder schockieren die USA. In Kabul sind Angehörige einer privaten Sicherheitsfirma, die zum Schutz der US-Botschaft angestellt sind, bei einer Sexparty fotografiert worden.

Die Meldung des Stern geht zurück auf einen sich gegenwärtig in den USA auftürmenden Skandal. Am 01.09.2009 hatte die POGO (Project on Government Oversigth), ein privater Schnüfflerverein, der als Anlaufstelle für Verpfeifer aus dem Bereich der us-amerikansichen Verwaltung gilt, ein Schreiben an die us-amerikanische Außenministerin Hillary Clinton öffentlich gemacht. In diesem Schreiben werden Vorwürfe gegen das in der Kabuler US-Botschaft eingesetze Personal einer privaten Sicherheitsfirma erhoben. Dem langatmigen Schreiben sind als Beweise ganze drei eMails und zwölf Fotos, die auch der Stern wiedergibt, beigefügt.

Weder in dem Schreiben ist von Homo-Sex die Rede, noch sind sexuelle Interaktionen zwischen Männern auf den Bilder zu sehen. Das, was da auf den Bildern zu sehen ist, entspricht wohl eher den Vorgängen in Fußballstadienumkleidekabinen und den Aufnahmeritualen bei manch einer Bundeswehreinheit und der ein oder anderen Ortsfeuerwehr. .. continue reading ..


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10 Jul 09

Lukas hat ein Problem:

Meine Freundin (18) und ich (18) sind zwei Jahre zusammen und hatten beide das erste Mal miteinander. Am Anfang war alles neu und aufregend. Aber zu meiner Entt äuschung ging es nicht so weiter. Im Gegenteil, es flaute rasch ab und wurde öd. Wir spulen das immergleiche Programm ab. Meistens im Bett, ganz selten einmal, wenn es warm ist, irgendwo im Freien. Da muss ich dann schon froh sein. Ich möchte aber ein wenig experimentieren: SadomasoSpiele ausprobieren oder etwas mit Natursekt. Analverkehr z.B. steht zuoberst auf meiner Wunschliste. Aber noch nie brachte sie es fertig, etwas Neues auszuprobieren. Sie verspricht immer wieder, sie wolle es versuchen, aber sobald es so weit wäre, klemmt sie. Mühsam.

Ja, dass ist schlimm, wenn’ so klemmt. Die elektronische Liane weiß rat. .. continue reading ..


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29 Jun 09

Schwule Männer sind in der Regel stolz auf ihr freizügiges Sexualleben. Wann wird Sex eigentlich krankhaft?

fragt queer.de und, um es vorwegzunehmen, findet die Anwort trotz Bemühens des weltbekannten Psychologen Boris Maschke nicht.

Bei der Sexsucht, so wird behauptet,

handelt es sich tatsächlich eine psychische Störung wie Alkoholsucht oder Magersucht.

Mag alles sein, aber weder Queer.de noch der Psychologe rücken damit raus, wann eine Sexsucht vorliegt. Einmal ein Tag ficken zu wollen, ist vielleicht schon zu viel, und wer das Bedürfnis hat, zweimal am Tag zu wichsen, ist vermutlich schon ein besonders schwerer Fall.  Und wer mit mehr als einem Mann Sex haben möchte, ist vermutlich unrettbar verloren. Allerdings dürfen diese Fragen unbeantwortet bleiben, denn Queer.de hat, vermutlich ohne es zu merken, mit Maschke sich eine Vertreter der Homophoben-Fraktion der Psychologengilde gesucht1.

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17 Jun 09

Vor wenigen Tage erwähnte ich, dass Christl Vonholdt im Nachgang zu dem Marburger Schwulenheilerkongress ein Interview gegeben hat, in dem sie ihr Weltbild verteidigt. Ist das Interview auf idea zum Schutz der Menschheit nur im Bereich für angemeldete Nutzer zu finden, so hat kath.net nunmehr das Interview im frei zugänglichen Bereich im Angebot.

Der Veranstalter des Schwulenheilerkongresses, die Akademie für Psychotherapie und Seelsorge e. V. (APS) in Gestalt ihres Vorsitzenden Martin Grabe, rechtfertigte den Auftritt Vonholdts im Rahmen des Kongresses damit, dass Vonholdt dem Begriff Reparativtherapie neuerdings einen neuen Bedeutungsinhalt gegeben habe und dieser dem wissenschaftlichen Diskurs zugeführt werden müsse. Gespannt habe ich also das Interview mit der Kinderärztin Vonholdt gelesen, um zu erfahren, welche Neuigkeiten sie zu verkünden hat. Jedoch: Sie hat nichts Neues zu bieten. Ich kann deshalb auf das schon vor geraumer Zeit über die Kinderärztin geschriebene verweisen: Mit Christl Vonholdt unter der Dusche

Ergänzend ist noch anzumerken: .. continue reading ..


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7 May 09

Die Evangelikalen haben offenbar Textbausteine verteilt, mit denen ihre Anhänger schwule Menschen diskreditieren sollen. Jedenfalls finde ich bei meinen Streifzügen durch das Internet in jüngster Zeit immer wieder Posts, in denen schwule Menschen als minderwertige, aus der Gesellschaft auszuschließende Subjekte dargestellt werden. So auch auf dem Blog ‘Thank God for Friday‘:

Am interessantesten, aber leider auch erschütterndsten, war für mich aber der Einblick in ein „schwules Leben“. Ich weiß nicht, ob das Bild, was ich dort vermittelt bekommen habe, ein gutes Beispiel für eine schwule Beziehungen ist. Aber das, was ich mitbekommen habe, kam mir sehr inkonsistent vor. Man lebt zusammen, aber trotzdem irgendwie nebeneinander und nicht miteinander. Man teilt ein Bett, man ist offiziell „zusammen“, aber dennoch gehört man sich nicht gegenseitig. Es war alles so unverbindlich und zusammenhanglos. Ein klägliches Abbild einer Partnerschaft.

Ein Bekannter meines Bruders, Mitte 40, ist zwar schwul, lebt aber schon seit Jahren mit einer Frau zusammen. Sein Kommentar dazu: „Man nimmt halt, was kommt.“ Ich bin (oder war?) der Homosexualität gegenüber eigentlich sehr liberal eingestellt, aber was ich den letzten zwei Wochen so gesehen habe, lässt mich zweifeln. Homosexualität erscheint mir nicht authentisch und ist mit einer heterosexuellen Partnerschaft in keinem Fall gleichzustellen. Mehr noch: Es erscheint mir als gesamtgesellschaftliches Übel.

Es geht mir nun nicht darum, aus welchen Ex-Gay-Heftchen der Verfasser der vorstehenden Zeilen  seinen “Einblick in ein ’schwules Leben’” gewonnen haben mag, was es mit dem merkwürdigen Bekannten seines Bruders auf sich hat, und auch nicht um den logischen Bruch in der Argumentation.

Was mich ängstigt, ist die Gegenvorstellung, die der Schreiber hat: .. continue reading ..


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4 Apr 09

“Wir wollen Menschen helfen, die sich eine Verringerung ihrer homoerotischen Gefühle wünschen”, sagt Elke Pechmann, Sprecherin des von Christl Ruth Vonholdt geleiteten “Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft”.

und bestätigt damit, was die Veranstalter des  6. Internationalen Kongresses für Psychotherapie und Seelsorge  in Marburg (20. bis 24.05.2009) kürzlich noch vehement bestritten haben: Es handelt sich um eine Umpolungsveranstaltung!

Naturgemäß wünscht kein Menschen die Verringerung seiner homoerotischen Gefühle (vermutlich ist eher das Gegenteil der Fall), es sei denn ein solcher Wunsch wurde ihm verbal eingetrichtert oder physisch eingebläut (bekanntlich verfahren die zu dem Kongress angemeldeten Vertreter des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft und von Wüstenstrom nach der Methode van Aardweg: .. continue reading ..


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1 Apr 09

Über einen Mordfall in Essen berichten eine Frau (NRZ, WAZ Mediengruppe),

Es war sein erstes und, wie Raphael R. versichert, auch sein letztes „Sex-Date“. Über die Internet-Plattform „Gay Romeo“ hatte der homosexuelle 21-Jährige den 34-jährigen Christian M. kennengelernt. Sie trafen sich am Abend des 4. Dezember 2007 zum Sex in Raphaels Wohnung in Steele. Das „Date“ dauerte nur fünf bis zehn Minuten: Nach einem Streit über Sexualpraktiken starb Christian M. durch 26 Messerstiche. Mit zwei Messern hatte Raphael R. zugestochen. Das erste war abgebrochen. Der zur Tatzeit 19-Jährige, der sich seit gestern wegen Totschlags vor der Jugendstrafkammer verantworten muss, ist geständig, auch wenn es angeblich Lücken in seiner Erinnerung gibt. Vom ersten Stich weiß er und vom „grünen Blut“ des Opfers, das er vor die Wand spritzen gesehen haben will, und er erinnert sich, dass er dem Toten Haare ausriss. Warum? .. continue reading ..


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5 Mar 09

Viele schwule Männer haben eine beste Freundin; so heißt es jedenfalls. Ich kenne nur einen schwulen Mann, der eine beste Freundin hat – und bestreite deshalb, dass es sich um ein Massenphänomen handelt -, hingegen mehrere Frauen, die von sich behaupten, sie seien die beste Freundin eines schwulen Mannes. Diese betreffenden schwulen Männer sind alle nicht ‘geoutet’ – das mag ein Zufall sein, oder auch nicht.

Schwule Männer können natürlich ohne weiteres mit Frauen befreundet sein, mal mehr, mal weniger gut. Wie gelangt nun eine Frau in den Rang einer besten Freundin eines schwulen Mannes? Ich weiß es nicht und will es auch gar nicht wissen. Vielmehr interessiert mich, was Mann mit so einer besten Freundin macht, denn da fehlt mir jedes Vorstellungsvermögen. Sex scheidet naturgemäß aus. Über Sex reden? .. continue reading ..


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