Rudolf Assauer, verrenteter Fußballer, offenbart in einem Interview mit der Kölner Presse zweierlei:
1. Er steckt bis zur Halskrause voller Homophobie.
Haben Sie in Ihrer Karriere als Spieler und Manager nie einen schwulen Fußballer kennen gelernt?
Nein, nie! Als ich noch in Bremen war, hörte ich, dass unser Masseur schwul ist.
Und? Was haben Sie gemacht?
Ich bin zu ihm gegangen und habe ihm gesagt: Junge, tu mir einen Gefallen – such Dir einen neuen Job.
Selbstredend hat Assauer nichts gegen homosexuelle Menschen. Er will sie nur nicht in seiner Nähe haben oder sich gar von ihnen anfassen lassen. Wie das Gespräch mit dem Masseur verlaufen ist, mag sich jeder selbst ausmalen.
2. Der Fisch stinkt vom Kopfe her (das hat nichts mit Assauers Tabakverbrennung in Gesichtsnähe zu tun).
In den letzten Jahren sind in Deutschland zahlreiche schwullesbische Fußballfanclubs entstanden. .. continue reading ..
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