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Philipp Gut, Reservatsleiter für Kult bei der Zürcher Lokalzeitung ‘Die Weltwoche’, offenbart uns seine geschundene Seele. Geschunden und geplagt von der Einsicht, dass es mit der heterosexuellen Kultur zu Ende geht.
Auslöser für seinen Schrei um Hilfe ist der Film ‘Brüno’. In diesem Film macht ein heterosexueller Mann mit der Modellbezeichnung Sacha Baron Cohen allerlei merkwürdige Sachen, die, so Philipp Gut, eines heterosexuellen Menschen unwürdig sind. Anders als Gut bin ich nicht der Meinung, dass man diesen Film sehen muss. Damit aber auch ich den geistigen Verfall heterosexueller Menschen bewundern kann, hat Gut seinen Beitrag für die Weltwoche, Dose, Verzeihung, Dossier genannt, mit einem Bild geschmückt. Auf diesem Bild ist ein heterosexueller Mann in einer Art Stierkostüm mit übergroßem Stoffpenis zu sehen. Ich kann Guts entsetzen über diese, in der jüngsten Zeit immer häufiger zu beobachtenden Dekadenz heterosexueller Menschen verstehen. Sie hat auch Gut selbst erfasst und in seiner übergroßen inneren Not versucht er, schwule Menschen für seine Seelenqualen verantwortlich zu machen.
Er bezeichnet Cohen, heteronormativ ordnungsmäßig verheiratet und Vater von mindestens zwei Kindern, als “stockschwul” und meint .. continue reading ..
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Rechtsfaschisten und Evangelikale haben sich jüngst anläßlich eines Treffens in Wien erneut dafür ausgesprochen, uneingeschränkt hassen zu dürfen:
Wie es auf der Veranstaltung hieß, erlebten Christen in Westeuropa eine Einschränkung ihrer Rechte. So gefährdeten in einigen Ländern Gesetze gegen eine sogenannte „Hass-Sprache“ die Meinungsfreiheit bei Themen wie Abtreibung und Homosexualität. Ferner schürten Medien Vorurteile gegen Christen. Oft werde auch aggressiv gegen Christen vorgegangen, die sich öffentlich engagierten. Als Beispiel wurde der Jugendkongress Christival im Frühjahr 2008 in Bremen genannt, an dem linksorientierte Parteien scharfe Kritik geübt hatten. Diese wandten sich vor allem gegen ein Seminar „Homosexualität verstehen – Chance zur Veränderung“, das aufgrund der Proteste abgesagt wurde.
Schlimm. Immer wieder wird übersehen, dass es nicht schwule Menschen sind, die in ihren Rechten eingeschränkt wurden und werden, sondern die armen kleinen Hasschristen. .. continue reading ..
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Ach nee, anders: Luca war schwul.
Es ist schon bemerkenswert, was sich viert- beziehungsweise fünftklassige Schreihälse einfallen lassen, um in die Schlagzeilen zu kommen:
Natürlich weiß der Depp genau Bescheid: .. continue reading ..
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Der Ex-Hitlerjunge Joseph Ratzinger hat bekanntlich mit seinen jüngsten Personalentscheidungen das Fahrwasser für Rechtsradikale, Faschisten, Antisemiten und Schwulenhasser in der römisch-katholischen Kirche ausgebaut. Offenbar fühlen sich der Papst und die Mehrzahl der römischen Katholiken (die paar Kirchenaustritte und kritischen Stellungnahmen zu den Handlungen des Papstes können nicht ernsthaft als Protestbewegung bezeichnet werden) in diesen Strömungen wohl. Mit Gerhard Maria Wagner wird nun in Linz ein Finsterling Bischof, der das ganze Repertoire der Schwulenverfolgung beherrscht. Dieser Tage wird mitgeteilt:
Zukünftger Linzer Weihbischof im ‘profil’:
‘Natürlich kenne ich geheilte Homosexuelle’ .. continue reading ..
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Kürzlich, wir erinnnern uns, hat der Bischof von Fulda, Algermissen, vor jugendlichen Schülern seinem militanten Schwulenhass freien Lauf gelassen. Volker Beck ist dem, soweit ersichtlich, als einziger Politiker entgegengetreten:
Diffamierende Reden von Bischöfen müssen Konsequenzen haben. Die antisemitischen Ausfälle von Bischof Williamson und die antihomosexuellen Diffamierungen von Bischof Algermissen darf man nicht durchgehen lassen.
Ich fordere die Deutsche Bischofskonferenz auf, Bischof Algermissen zurechtzuweisen.
Seine Bezeichnung der Ehe und Lebenspartnerschaften von Homosexuellen als “abartig” ist eine üble biologistische Entgleisung und Diffamierung. Sie ist für Demokraten nicht akzeptabel.
Der Aufforderung von Algermissen, einfach “still zu leben”, sich nicht zu artikulieren und sich zu verstecken, werden die Lesben und Schwulen in Deutschland sicher nicht nachkommen. In einer Demokratie muss man ertragen, dass sich jeder zu Wort melden darf. Das wird auch Herr Algermissen noch lernen müssen.
Die nicht ganz treffsichere Kritik Beck’s veranlasste den Pressesprecher des Bistums Fulda, Christof Ohnesorge (auch ohne Ahnung), auf Weisung seines Chefs, zu folgender Stellungnahme:
Bischof Algermissen verwahrt sich entschieden gegen jeden Versuch, seine Aussagen in die Nähe der entsetzlichen holocaustleugnerischen Äußerungen Williamsons zu bringen. Für Antisemitismus ist in der Katholischen Kirche absolut kein Raum.
heißt es da und der letzte Satz erscheint vor dem Hintergrund, dass die römischen Katholiken sich bisher an jedem Judenpogrom, die Nazis waren nicht die ersten, fleißig beteiligt haben, dass der amoklaufende Kirchenführer in Rom im vergangenen Jahr verkündet hat, für Juden sei besonders zu beten und er sie damit zu Menschen von niederem Rang gemacht hat, und angesichts der Tatsache, dass sich die Kirche mit diesem Bischof Williamson versöhnt hat, ohne dass er von seinen geschichtsfälschenden Äußerungen abrücken musste, als glatte Lüge.
Weitere Versuche, von dem eigentlichen Problem abzulenken, sehen so aus: .. continue reading ..
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Schaun mer mal, wen der hochgelobte Messias Barack Obama sich da angelacht hat:
[youtube=http://de.youtube.com/watch?v=GRctKSeyQ-s]
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Vorgebliches Ziel ist es nicht etwa, den Faschismus in Italien zu stärken (was unter Berlusconi auch nicht erforderlich ist), .. continue reading ..
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…denn wütend kämpfen die polnischen Katholiken gegen IKEA’s Versuche, die polnischen Familien niederzutrampeln:
National newspapers and news websites have covered the story and the concerns of some religious people that the Swedish company is “trampling” on Christian concepts of family.
Wie trampelt nun IKEA auf dem christlichen Familienkonzept (das, wie jüngst Meldungen aus Österreich, Polen und Großbritannien zu entnehmen war, auch Käfighaltung und sich über Jahre hinweg wiederholenden Vater-Tochter-Vergewaltigungen beinhaltet) herum? .. continue reading ..
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Lansing (kath.net/LifeSiteNews.com) Eine Gruppe von 30 Personen, die sich selbst “homosexuelle Anarchisten” nennen, unterbrach vergangenen Sonntag gewaltsam einen Gottesdienst in einer Kirche in Lansing im US-Bundesstaat Michigan.
Ein Teil der Gruppe namens „Bash Back“ („Schlag zurück“) kam zunächst gewöhnlich gekleidet in die Kirche und gab sich als Gottesdienstbesucher aus; der andere Teil, gekleidet in Pink und Schwarz, blieb heraußen vor der protestantischen Mount Hope Church.
„Jesus war ein Homo“, schrieen dann während des Gottesdienstes die Anarchisten draußen durch ein Megaphon, trugen ein pink bemaltes umgedrehtes Kreuz, schlugen auf Kübel und verteilten Flyer an Passanten.
Derartige Aktionen von Bash Back sind abzulehen. Insbesondere weil ich trotz intensivem Studiums des Blogs von Bash Back nicht herausgefunden haben, was mit solchen Aktionen erreicht werden soll.
Interessanter als dieser von kath.net aufgebauschte Zwischenfall ist allerdings, was kath.net nicht berichtet. .. continue reading ..
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Ja, ja, schon gut, die Überschrift ist ein bisserl polemisch geraten. Aber wenn ein gewisser Alfons Adam, Spitzenkandidat der Partei ‘Die FaschistenChristen’, meint,
“Ich rechne es Moslems hoch an, dass sie sich in unserer versauten Gesellschaft nicht integrieren wollen” [Oe24 via Zwischenruf.at],
drängt sich mir doch die Vermutung auf, dass dieser Alfons den Austritt Österreichs aus der zumindest halbwegs zivilisierten Welt betreiben will.
Alfons meint auch
dass es uns als Christen schlecht anstünde, Homosexuelle zu diskreditieren oder sogar mit Hass zu verfolgen
um anschließend genau das zu tun:
Tatsache ist aber, dass Homosexualität keine Veranlagung ist, sondern eine auf seelische Erkrankung beruhende Neigung, die heilbar ist.
Vermutlich wird er nach getaner Tat behaupten, dass er schwule Menschen nicht “mit Hass”, sondern ohne Hass verfolgt, und zwar im Auftrag Gottes.
Die homosexuelle Lebensweise schadet dem Gemeinwohl und Kinder und Jugendliche dazu zu verführen führt in eine soziale Katastrophe.
Nun, bisher haben schwule Menschen keine einzige Katastrophe herbei geführt, Christen hingegen können sich einer in ihrer 2000jährigen Geschichte bis heute nicht beendeten Katastrophenserie rühmen. .. continue reading ..
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“Italien ist unter anderem bekannt für seine Küche, Mode- und Designerartikel, Bekleidungsindustrie, Architektur, Autos, Fußball, Forschung, Kunst, Filme, Musik und Touristenziele”, heißt es auf Wikipedia.
Nachdem die Italiener mehrheitlich aus mir nicht verständlichen und nicht nachvollziehbaren Gründen erneut einen Schwerkriminellen zu ihrem Ministerpräsidenten gewählt haben, wird Italien erneut als Hochburg des Faschismus und der Homophobie bekannt werden. .. continue reading ..
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In den USA verbreitet ein gewisser Rob Martyn seine Gay Alerts. Dass er alle Schwulen als Faschisten bezeichnet, sagt alles! Dass er sich selber als Christ bezeichnet, ist fast schon überflüssig zu erwähnen.
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Vor kurzem machte Antiteilchen auf einen Nacktheitsskandal in London, genauer gesagt, in der London U-Bahn, aufmerksam. Nun hat auch die auf kulturellem Gebiet hochbedeutende Weltstadt Memmingen ihren Nacktheitsskandal. Und zwar einen verzweifelt an den Haaren herbei gezogenen Skandal. .. continue reading ..
Filed under: Dummheit, Homophobie
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