Keine These ist zu blöd, als das sie von hirnlosen Wesen nicht mehrfach verwendet werden könnte. Im September war’s Beth Ditto, die im Rahmen ihres Rechts auf freie Schwachsinnsäußerung mitteilte
dass es die Schwulen seien, die Frauen in der Modewelt in die Größe null zwängen würden und sie als Puppen sehen wollen.
Kaum drei Monate später macht Anja Gockel, der Name deutet schon auf einen großen weißen Vogel hin, in Osnabrück deutlich, dass Frauen, die mit der Mode zu tun haben, mit dem Denken nichts zu tun haben (Hervorhebung duch mich, StM):
Modedesignerin Anja Gockel hat in der Diskussion um Magermodels Schuldige in den eigenen Reihen ausgemacht: „Ich sehe drei Gründe für das Problem: Der wichtigste ist, dass die meisten und wichtigsten Modedesigner homosexuell sind“
[...]
Gockel, die dreimal das Finale von „Germany’s Next Topmodel“ ausstattete und unter anderem für Königin Silvia und Gwyneth Paltrow arbeitet, sagte zur Begründung: „Ein Modedesigner kann wie jeder andere Mensch auch nur von sich selbst ausgehen. Das mache ich auch so. Und das Idealbild eines homosexuellen Mannes ist eine knabenhafte Figur. Das Idealbild einer lesbischen Frau ist meistens eine androgyne Figur. Diese Figur projizieren sie auf die Frauen, die ihre Models sind. Deshalb dürfen die Models nicht zu viel Busen und nur wenig Hüfte haben. Alles Volumige ist für sie unerotisch, nicht akzeptabel.“
Ein Knabe ist ein männliches Kind. .. continue reading ..
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