Jan Moir, Billigklatschkolumnistin der Daily Mail äußerte sich im vergangenen Monat über den Tod von Stephen Gately. Ihr hasserfülltes Geschreibsel brachte ihr viel Kritik ein.
Their view, and mine, was that it was perfectly reasonable of me to comment upon the manner of Stephen Gately’s death, even if there are those who think that his celebrity and sexuality make him untouchable.
Can it really be that we are becoming a society where no one can dare to question the circumstances or behaviour of a person who happens to be gay without being labelled a homophobe? If so, that is deeply troubling.
Nun, wenn Moir unbedingt ihre Nase in die Angelegenheiten anderer Menschen stecken will, soll sie es tun. Die Art wie sie es tut, weist sie als Homophobe bester Güte aus.
Wenn sie aber nun andeutet, schwule Menschen seien Unberührbare, dann lenkt sie davon ab, dass sie sich selbst für unberührbar und unfehlbar hält. Tatsächlich kann sie es nicht ertragen, das schwule Menschen (und viele andere) es nicht hinnehmen, dass sie ganz große Kacke geschrieben hat.
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