Die Vereinten Nationen sind ein Zusammenschluss von 192 Staaten. Die offizielle Bezeichnung lautet United Nations Organisation (UNO). Die UNO ist ein selbständiges Völkerrechtssubjekt und mit einem eigenen Haushalt ausgestattet. Sie finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen der ihr angehörenden Staaten und aus Privatspenden. Falls alle Zahlungen eingehen, verfügt die UNO jährlich über Finanzmittel in Höhe von rund USD 1,4 Mrd, deren Verwendung und Verbleib zum Teil unklar sind.
Knapp zwei Drittel der Zahlungen stammen aus den Ländern USA, Japan, Deutschland, Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland und Frankreich.
Es stellt sich die Frage, was die der Organisation angehörenden Staaten vereint. Nimmt man die diesjährige Vollversammlung der UNO zur Beantwortung der Frage, so lautet die Antwort: Hass und Dummheit!
Der unter mehr als zweifelhaften Umständen ins Amt gelangte muslimische Präsident des Irans, Ahmadinedschad, durfte in aller Ruhe seine Hasstiraden gegen Israel und jüdischen Menschen vortragen.
Der muslimische Diktator Libyens, Gaddafi, wird von dem aus Libyen stammenden muslimischen Präsidenten der UNO-Vollversammlung, Ali Treki, mit den Worten, es spreche nun der “König von Afrika”, der “König der Könige”, ans Rednerpult gerufen, um dort die UNO des Terrorismus zu bezichtigen und die Verfassung (Charta) der UNO zu zerreißen.
Die Welt schaut geduldig zu. Mehr noch: Der us-amerikanische Präsident Barrak Hussein Obama meinte allen ernstes, diesen Leuten müsse man die Hand zur Zusammenarbeit reichen.
Erfreulicherweise hat sich der israelische Regierungschef Netanjahu nicht einnebeln lassen und dem Holocaust-Leugner Ahmadinedschad Baupläne des Konzentrationslagers Auschwitz unter die Nase gehalten. Zugesteckt hatte ihm übrigens die BLÖD-Zeitung diese Baupläne. Wollte sich die Springer-Presse wirklich nützlich machen, sollte sie sich um die Baupläne der iranischen Atomwaffenfabriken bemühen.
Über all diese Vorfälle hat die internationale Presse ausführlich berichtet. Suchen muss man Berichte über ein Interview, dass der bereits erwähnte UNO-Vollversammlungspräsident Ali Treki zu Beginn der diesjährigen Vollversammlung gegeben hat.
Der Präsident der UN-Vollversammlung, der Libyer Ali Abdussalam Treki, hat Homosexualität aus religiösen Gründen als “nicht akzeptabel” bezeichnet.
Der 71-Jährige erklärte bei einer Pressekonferenz in New York, hierbei handele es sich um ein “sehr sensibles Thema”: “Als Moslem bin ich dagegen”, so der ehemalige libysche Außenminister. “Ich denke, es ist nicht akzeptabel wegen unserer Religion, unserer Tradition.” Die Mehrheit der Welt sei gegen “dieses Thema”: “Buddhisten, Juden, Hindu und andere lehnen das genauso ab wie wir”. Es gebe zwar Länder, die derlei Aktivitäten erlaubten: “Die sehen das als eine Art Demokratie an, aber ich glaube, sie sind fehlgeleitet”, so Treki. Das Wort “Homosexualität” nahm Treki nicht in den Mund.
Treki wendet sich damit gegen einen im vergangenen Jahr von Frankreich eingebrachten Vorschlag für eine Resolution, die Homosexualität entkriminalisieren soll (gegen diese Resolution haben vornehmlich das Nicht-UNO-Mitglied Vatikanstadt und die mulimische Welt agitiert). In mehreren islamischen Ländern wird männliche Homosexualität mit dem Tod und/oder grausamen Folterungen bestraft. Treki unterstützt mit seiner Haltung die Folterung und Ermordung schwuler Männer!
Nimmt man allein die Anwesenheit von Männern wie Gadaffi, Ahmadinedschad und Treki, dann erhalten die Bezüge, die Gadaffi zum Terrorismus herstellt, einen sachlichen Hintergrund: Die Vollversammlung ist ein Terroristentreffen und der Versammlungspräsident redet Mödern das Wort und adjutiert Terroristen. Die beitragszahlende zumindest halbwegs zivilisierte Welt übernahm die Kosten für Unterkunft, Bewirtung und Fernsehübertragung.
Hass und Dummheit einen die Nationen. Die islamischen Terrorregieme nutzen die UNO und ihre Organe, um ihren Hass und ihre Lügen in der Welt zu verbreiten, nutzen ihre hochoffiziellen UNO-Funtionen, um gegen schwule Menschen zu hetzen und um halbwegs funktionierende Demokratien zu beleidigen. Die anderen, dazu gehört in der ersten Reihe auch Deutschland, sind so dumm, diese unerträgliche Vergewaltigung der Vernunft mit Milliardenbeträgen zu finanzieren.
Soweit ersichtlich ist den Äußerungen Trekis von politischer Seite bisher nur eine eher unbedeutende us-amerikanische Politikerin entgegengetreten:
The ranking Republican on the House Foreign Affairs committee, Florida’s Ileana Ros-Lehtinen, told On Top Magazine: “The anti-gay bigotry spewed by this Qaddafi shill demonstrates once again that the UN has been hijacked by advocates of hate and intolerance.”
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