28 Jun 09

Die Sachlage ist noch unklar, Antiteilchen berichtet vom Transgenialen CSD,

Am U-Bahnhof Schlesisches Tor kam es dann zu einem Zwischenfall. Der Wortführer des Hauptwagens entdeckte an einer Imbissbude am Zugweg den Rapper Bushido und begann sofort, ihn für seine Hass Songs gegen Schwule und Lesben, lautstark zur Rechenschaft zu ziehen. Es gab ein kleines Handgemenge das die Polizei aber sehr schnell unter Kontrolle hatte. Bushido ging offensichtlich so die Muffe das er den Schutz der Polizisten regelrecht suchte. Angesichts so vieler Menschen war er eingeschüchtert und versuchte nicht die Situation weiter an zu heizen. Nach etwa 10 Minuten und unter Protest gegen den Rapper, begann sich der Marsch wieder in Bewegung zu setzen.

die Morgenpost weiß, dass am

am Rande des Umzugs, an der Skalitzer Straße in Kreuzberg, zu einem Wortgefecht zwischen dem Rapper und einer Frau gekommen sein.

Dabei habe Bushido die Frau wegen ihrer sexuellen Orientierung verbal angegriffen und massiv beschimpft. Als andere Demonstrationsteilnehmer das bemerkten, beschütteten sie Bushido mit einem Getränk.

Das kleine homophobe Großmaul hatte natürlich seine Wachhunde dabei:

Freunde des Rappers sollen daraufhin die Demonstranten mit Glasflaschen beworfen und sogar mit einer abgeschlagenen Glasflasche bedroht haben. Damit die Situation nicht weiter eskalierte, mussten Beamte der Berliner Polizei eingreifen. Nach Informationen der Berliner Morgenpost wurde gegen Bushido eine Anzeige wegen Beleidigung gestellt.

Ferchichi, alias Bushi, im Bild mit gelber Warnfarbenjacke zu sehen, ist übrigens einer der Vorzeigekünstler des Berliner Senats.

Die polizeilichen Ermittlung werden, wie üblich in Berlin, im Sande verlaufen, denn die Wachtmeister sind ja anderweitig beschäftigt, denn es könnte ja sein, dass schwule Menschen in Berlin ganz schlimme Straftaten begehen, zum Beispiel gegen Nichtraucherschutzbestimmungen verstoßen:

Hunderte schwuler Männer feierten friedlich und ausgelassen im LaVie in der Pariser Str. 23 zum Ausklang des CSD. Zwischen 1 und 2 Uhr in der Nacht vom 27. auf den 28. Juni betraten 4-5 Polizisten in Uniform die Lokalität, mit ihnen mehrere zivil Gekleidete. Angeblich ein Einsatz des Ordnungsamtes zur Überprüfung des Nichtraucher- und Jugendschutzes. Die offene Tür zum Nichtraucherbereich wird geschlossen, einige umherstehende Abfalleimer für Zigaretten entfernt. Die Polizisten geben sich grimmig, breitbeinig, geben keine Auskunft. Man solle “die Frau mit dem Klemmbrett im Arm” fragen. Nach etwa 10-15 Minuten verlässt die Einsatztruppe das Lokal.

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