19 Mar 09

Eine Meldung aus den USA:

“We’re publicly announcing our sexuality, our orientation,” said 1st Lt. Dan Choi, a National Guardsman with the 1st Bn., 69th Infantry, based in Manhattan.

Alles weiter hierzu auf Towleroad.

Da ich aber mit Soldaten und Nationalgardisten so meine Schwierigkeiten habe, beeindruckt mich eine Meldung aus Bremen viel mehr:

Die Untersuchung ist nicht repräsentativ, aber „eine Studie mit wissenschaftlichem Anspruch“, so Hans-Wolfram Stein. Er ist Politiklehrer am Schulzentrum Walliser Straße. Unter seiner Anleitung hat sich eine elfte Klasse neun Monate lang mit dem Thema Homosexualität und Homophobie an ihrer Schule auseinander gesetzt. Daraus ist die Broschüre „Das Recht anders zu sein“ entstanden. Das erschreckende Fazit des Projektes: Während im Durchschnitt gut 17 Prozent der Bevölkerung in Deutschland Homosexualität für unmoralisch halten, liegt der Wert am Schulzentrum in Tenever doppelt so hoch. Auffällig ist vor allem die starke Ablehnung von jungen Männern, Migranten und Muslimen, die bei 50 bis 60 Prozent liegt.

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