15 Dec 08

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via KStA.TV

Jaja, der heilige Zorn meines Lieblingsschorsches ist eher heilige Dummheit – oder heilige Demenz.

Das Verhältnis der römisch-katholischen Kirche zum Geld hat der Focus schon vor mehr als 10 Jahren instruktiv beleuchtet:

KIRCHE: Reich für alle Fälle

Und es war nicht die Wirtschafts-, Banken- und Finanzkrise der 1930iger Jahre, die einen ‘Kerl wie Hitler’, der ja nach Johannes Heesters Terminologie ein ‘guter Kerl’ war, möglich gemacht hat. Es waren Teile der deutschen Schwerindustrie, die (damals) ostdeutschen Junker, und, an vornehmer Stelle, die beiden großen Kirchen, die Hitler ins Amt gehievt haben. Insbesondere der römisch-katholische Prälat Prof Dr Ludwig Kaas, von 1928 bis 1933 Vorsitzender der katholischen Zentrumspartei, spielte zusammen mit den deutschen katholischen Bischöfen eine unrühmliche Rolle. Heinrich Brüning beschreibt die Vorgänge ausführlich in seinen Memoiren. Eine Seite in dem betreffenden Kapitel ist überschrieben mit “Blind für die Tatsachen”. Dies kann man der römisch-katholischen Kirche damals wie heute bescheinigen.

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