27 Sep 08

Ich stelle mich auf die Zehenspitzen und küsse ihn auf die Stirn. Ich versuche mich dort festzusaugen, aber er wehrt sich. Dort will er keinen Knutschfleck haben. Also lasse ich meine Lippen über seinen Nasenrücken und seine Nasenspitze bis zu seinem Mund hinunter gleiten. Ich hinterlasse dabei eine feuchte Spur, die wie die Schleimspur einer Schnecke aussieht. Er mag das nicht und wischt sich durch’s Gesicht. 

Nun berühren meine Lippen seine Lippen. Wir öffnen beide unsere Münder und ich kann meine Zunge in seinen Mund schieben. Während sich unserer Zungenspitzen berühren, fange ich an, sein Hemd zu öffnen. Zu hastig – ich fürchte, er wird von mir verlangen, dass ich die Knöpfe wieder annähe. Was soll’s? Langsam lasse ich meine Zunge über sein Kinn hinab an seinem Hals herunter gleiten. Ich lecke an seinem Hals. Das mag er und er legt seine Arme um mich und drückt mich vorsichtig an sich. An den Adern und Sehnen entlang taste ich mich mit meiner Zunge weiter vor. Ich schiebe sein Hemd von seinen Schultern. Es stört nur. Er riecht so gut. Ich erreiche seine Achsel und drücke meine Nase hinein. Er duftet so geil. Ich schiebe meine Zunge vor und lecke unter seinen Armen. Das kitzelt ihn und er lacht. Jetzt habe ich genug geschleckt. Aus den Augenwinkeln heraus entdecke ich seine Nippel. Da will ich hin. Er hat seine Brust rasiert, obwohl ich das nicht mag, aber die nachwachsenden Stoppeln kratzen anregend an meiner Zunge. Ich umschließe einen dieser Nippel, umspiele ihn mit meiner Zunge und spüre, wie er nicht nur dort hart wird. Ich zwicke ihn sanft mit meinen Zähnen und merke wie er ein wenig zuckt und sich windet. Aber ich lasse ihn nicht davonkommen. Streichelnd bewege ich meine Hände an seinem Rücken hinunter und während ich mich an ihm festsauge, schiebe ich meine Hände in seine Jeans. Ich fühle seine strammen Arschbacken und ich merke, dass er unter der Jeans nichts an hat. Ich streiche durch den süßen Spalt zwischen den beiden Backen. Auch da: Nichts, kein String. Das ist merkwürdig, eigentlich trägt er immer ‘was drunter’. Egal, es erspart mir gleich etwas Arbeit. Ich ziehe eine Hand wieder aus der Hose. Den Zeigefinder der anderen lasse ich durch den Spalt gleiten bis zu der Stelle, an der sich sein süßes kleines Loch befindet. Ich umspiele sein Löchlein und rutsche gleichzeitig mit meiner Zunge tiefer bis ich seinen Bauchnabel erreiche. Dort hat er beim Rasieren ein paar Härchen übersehen, die sich um den Nabel kräuseln. Sein Bauchnabel schmeckt nach Honig. Es ist ganz merkwürdig. Immer wenn ich dort lecke, habe ich das Gefühl, an einem Honigtopf zu naschen. Ich umkreise mit meiner Zunge seinen Nabel und die dort wachsenden Härchen. Das lenkt ihn davon ab, dass ich mit dem Finger in seinen Popo will. Ich drücke mein Gesicht gegen seinen Bauch und er muss pupsen. Das macht es mir leicht, meinen Finger in ihn hineinzuschieben. Er hatte keine Zeit, sich sauber zu machen, aber das ist egal, ich weiß ja, was er gegessen hat. Er quiekt kurz und stöhnt dann genüsslich. Jetzt ist es an der Zeit: Ich gehe vor ihm in die Hocke und gleite mit der Zunge über die Haarstoppel; dort, wo so schön ein Trail den Weg weisen könnte. Aber ich weiß auch so, wo ich hin muss. Mein Zeigefinger steckt nun zur Hälfte in seinem warmen, weichen Hintern und ich versuche, seine Hose mit dem Mund zu öffnen. Es gelingt mir nicht, aber ich spüre und sehe, dass er einen harten Schwanz hat. Ich drücke mein Gesicht gegen seine Hose und dann lecke ich an der Jeans, dort wo ich die Schwanzspitze, seine zarte Eichel vermute. Aber irgendetwas ist anders, sein Schwanz ist sonst knallhart. Diesmal gibt er etwas nach und lässt sich eindrücken wie ein Fleischpenis. Vielleicht hat er eine Fleischwurst in der Hose? Aber nein, das würde anders riechen. Er durfte immer so gut, so geil nach Mann, nicht nach Duschgel oder Lotion. Ich mag es, wenn ein wohliger warmer Duft auch der Nase den Weg weist. Verzweifelt versuche ich zwischen den Nieten hindurch mit der Zunge seinen Schwanz zu erreichen. Aber da ist etwas Merkwürdiges im Weg, etwas Kratziges. Ich werde ungeduldig und nehme meine freie Hand, um die Hose zu öffnen. Ich bin jedes Mal auf’s Neue aufgeregt. Jedes Mal bin ich ganz gespannt darauf, zu sehen wie sein harter Schwanz mir entgegen springt. Ich öffne meinen Mund etwas, damit ich sein Teil gebührend empfangen kann.

 

Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiik!

 

Neeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin!

 

Was ist das???? 

 

 

Der Willy-Wärmer!

Mir wird schlecht, alles dreht sich. 

Doch er streichelt mir über den Kopf und zieht mich vorsichtig hoch und mein Finger plopt aus seinem Popo. “Was ist mit Dir? Geht es Dir nicht gut?” Ich schaue ihn an, schaue an ihm herunter. “Nichts. Es geht schon. Es war nur… ich wollte… ich habe an einen neuen Post gedacht… Ich wollte über den Willy-Wärmer schreiben. Und dann, … dann sah ich ihn, es war so schrecklich,… ich,…. es war… ” “Es ist gut. Hey, es gibt keine Willy-Wärmer. Es ist alles gut. Du sollst doch beim Sex nicht ans Bloggen denken.” “Ich fühle mich nicht wohl, lass uns aufhören.” “Ach quatsch, wir drehen einfach die Uhr etwas zurück!” “Die Uhr…?” 

Aber irgendetwas ist anders, sein Schwanz ist noch viel härter als sonst. Diesmal gibt er überhaupt nicht nach und ich spüre etwas ganz Festes. Was hat er da in der Hose? Verzweifelt versuche ich zwischen den Nieten hindurch mit der Zunge seinen Schwanz zu erreichen. Aber da ist etwas Merkwürdiges im Weg, etwas Metallisches. Ich werde ungeduldig und nehme meine freie Hand, um die Hose zu öffnen. Ich bin jedes Mal auf’s Neue aufgeregt. Jedes mal bin ich ganz gespannt darauf, zu sehen wie sein harter Schwanz mir entgegen springt. Ich öffne meinen Mund etwas, damit ich sein Teil gebührend empfangen kann. 

Boaah, geil! Sein Schwanz steht wie eine Eins und ein fetter Ballstretcher zieht seine Eier in die Länge. Das sieht so geil aus. Ich zögere keine Moment… und habe keine Zeit mehr zum weiterschreiben.

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