Und zwar nicht zu knapp!
Schwule Menschen zahlen zum Beispiel erheblich mehr Einkommensteuer und Erbschaft- und Schenkungsteuer als nicht schwule Menschen in vergleichbaren Lebenssituationen.
Deshalb ist es eine freche Unverschämtheit, wenn die welt-online titelt:
Steuerzahler finanziert Schwulen-Umzug mit
Schwule Menschen finanzieren so einiges mit, ohne das Geschrei drum gemacht wird.
Der schwule Steuerzahler, jemand wie ich, finanziert:
- die CDU
- ‘die Republikaner’
- jeden als gemeinnützig anerkannten Verein
- Priester und Bischöfe
- Frohnleichnahmsprozessionen
- die Deutschen Beiträge zu den Kriegen in aller Welt
- den Afganistaneinsatz der Bundeswehr
- den Besuch des saudi-arabischen Königs in Deutschland
- den Weltjugendtag
- die Polizeieinsätze im Zusammenhang mit sogenannten Sportereignissen
- angeblich dienstlich veranlasste Flüge von Bundesministern zwischen Mallorca und Berlin
- das Kindergeld und sonstige kindbedingte Förderungen
Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen und die meisten Kosten, die der Steuerzahler trägt, sind schlichtweg Fehlinvestitionen.
Die
etwa 20 000 Euro schätzt die Stadtreinigung die Kosten für den Einsatz, für die der Steuerzahler aufkommt
Investition ist hingegen gut angelegt, denn die Mehreinnahmen von Bund und Land durch ein veranstaltungsbedingtes erhöhtes Aufkommen an Ertrag-, Umsatz- und Verbrauchsteuern dürfte die entstehenden Kosten um ein Vielfaches übersteigen.
Aber so weit zu denken dürfe das Haus Springer, wie üblich, überfordern. Lieber beschränkt es sich auf dummes homophobes Geschwätz.
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