15 Jul 08

Queer.de berichtete am Wochenende:

Hass-Literatur: Schwuler verklagt christliche Verlage

Im Text wird ‘Focus on the Family’ erwähnt:

In der christlichen Presse hat das Verfahren bereits für Aufregung gesorgt: “So unseriös der Fall auch scheinen mag – das zeigt uns, wohin die homosexuelle Agenda uns führt”, erklärte Bruce Hausknecht von der mächtigen evangelikalen Lobby-Gruppe “Focus on the Family”.

‘Focus on the Family’ ist eine jener us-amerikanischen Hassgruppen, die auf alles schwule draufhauen und schwule Männer mit allen möglichen Methoden zu heterosexuellem Verhalten zwingen wollen. Nun frage ich mich, wie ist es ‘Focus on the Family’ gelungen, dieses

Therapieangebot in den Queer-Artikel zu schmuggeln. Oder musste da gar nicht groß geschmuggelt werden? Arbeitet die Queer womöglich neuerdings für die Gegenseite? Oder ist die Queer sich ihrer schwulen Leserschaft nicht mehr sicher? Oder möcht die Queer in den Reigen der Meanstream-Yellow-Press eintreten?

Fragen, Fragen, Fragen, …

 

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