14 Jul 08

Ein Rentner, arm im Geiste, muss eine Geldauflage in Höhe von EUR 450 zahlen, weil er Volker Beck in einem Brief beleidigt hat.

Wie die “Rhein-Zeitung” berichtet, hatte der 78-jährige Mann aus dem Kreis Ahrweiler in einem Brief an den offen schwulen Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der grünen Bundestagsfraktion geschrieben, er solle sich lieber um Probleme wie die Arbeitslosigkeit kümmern und sich weniger mit “sexuell abartigen Problemen” beschäftigen. Außerdem meinte er: “Sie sollten mal den Hintern voll bekommen.”

Beck erstattet Anzeige und leitete den bösen Brief an die Staatsanwaltschaft weiter. Nach eine schriftlichen Entschuldigung des 78-Jährigen stimmte der Grünen-Politiker jedoch einer Einstellung des Verfahrens vor dem Amtsgericht Sinzig gegen die Zahlung eines Bußgelds zu.  (Quelle: queer.de)

Anders als queer und andere schreiben, dürfte es sich nicht um eine Geldbuße handeln, sondern um eine Geldauflage. Egal. Für die Hohlräume bei PI ist diese Meldung ein gefundenes Fressen.

Die Älteren unter uns erinnern sich noch an Zeiten, als es das Ende einer Politikerkarriere bedeutet hätte, sich mit den Geschlechtsteilen anderer Leute ablichten zu lassen. Heute kostet es 450 Euro, dies zu kritisieren. Jedenfalls, wenn der Politiker Volker Beck heißt.

wird zunächst die Hitler- und/oder Adenauer-Ära zurückgesehnt. Und dann kriechen

(Spürnase: Schweinshaxe)

& Co unter ihrem Stammtisch hervor, begeben sich in jenen Nebenraum des Hofbräuhauses, in dem der riesige Kotztrichter steht, und würgen hervor:

Wir merken uns: Volker ist beleidigt, wenn man ihm wünscht, mal den Hintern voll zu bekommen.

Innerhalb von weniger als fünf Stunden hat PI es geschafft, seine Leser und Leserinnen zur 319maligen Benutzung des vorerwähnten Kotztrichters zu bewegen. Klasse Leistung!

Related posts


Filed under: Miscellaneous

Trackback Uri



Leave a Comment



Subscribe without commenting