Die Barbarei des christlichen Glaubens
Ein Vater, der seinen Sohn für Verbrechen und Untaten anderer hinrichten lässt, damit die wirklich Schuldigen straffrei ausgehen, würde überall auf der Welt strafrechtlich verfolgt, wenn seine Tat ans Licht käme. Es gäbe wohl niemanden, der sich nicht lauthals darüber entrüsten würde. Und dennoch bildet ein derart primitives, brutales, grundloses Verbrechen die Grundlage des christlichen Glaubens.
(Theo Kars)
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