Etwas zu zeigen, zur Schau zustellen, sollte für den Betrachter ein Grund sein, genau hinzusehen. Verrät das Gezeigte doch meisten das ein und andere über den Exhibitenten.
Schauen wir uns das mal an dem oben zu sehenden Beispiel an:
A verrät uns, dass der Bauchinhaber zur Mehrheit der Menschen mit nach innen gewölbtem Bauchhabel gehört und dass die Hebamme hervoragende Arbeit geleistet hat.
B zeigt einen ‘happy trail’, dessen Form allerdings künstlich geschaffen wurde, wie die nachwachsenden Haare im Bereich C beweisen. Das wiederum lässt den Schluss zu, dass der Bauchbesitzer einen gewissen Wert auf Körperbehaarung legt, und zwar in ’strukturierter Form’. Dieser Annahme steht auch nicht der im Bereich E erkennbare Haarbüschel entgegen. Dieser deutet viellmehr auf eine Abkehr vom mitterweile ziemlich angestaubten ‘Alle Köperhaare müssen weg’-Trend hin, verbunden mit einer Hinwendung zur gezielten Körper(haar)gestaltung.
D führt zu dem Befund, dass an dem Typen kein Gramm Fett zuviel zu finden ist. Würde er etwas (mehr) Sport treiben, könnte sich ein wunderbarer Sixpack bilden.
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