Na sowas: In Sankt Peterburg ist nun Rasputin’s Schwanz zu bewundern. Eingelegt und in Glas, in einem Museum.
Das schweizmagazin (abge-kürzt: SM) weiß zu berichten:
Zum absoluten Highlight des Museums zählt natürlich Rasputins männliches Teil. “Der eingelegte 30-Zentimter-Penis kann es locker mit den Amerikanern aufnehmen, die Napoleons Penis ausstellen”, so der Experte. Im Vergleich dazu ist das Glied des französischen Diktators eine kleine Schote, berichtet die Prawda stolz. Dabei sei die Herkunft des Napoleonischen Penis keineswegs so klar wie die des russischen “Mad Monk” Rasputin, der über wahrlich unendliche sexuelle Kraft verfügt haben soll. Napoleons Genitalien wurden 1970 für 4.000 Dollar an einen amerikanischen Urologen verkauft. Um seine Echtheit ranken sich zahllose Legenden.
Naja, wenn ich mir diesen außerordentlich hässlichen Mönch und sein deformiertes Geschlechtsorgan (warum wird das eigentlich aufbewahrt?) anschaue, bin ich doch ganz froh, dass er nur auf Frauen und (angeblich) kleine Mädchen stand, äh… lag.