LSU feiert neues CDU-Programm

… titelt queer.de

Beschlossen hat die CDU:

“Eine Gleichstellung mit der Ehe zwischen Mann und Frau als Kern der Familie lehnen wir jedoch ebenso ab wie ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare.”

Auch ein Antrag der LSU Berlin, bei der Frage der Würde des Menschen die Kategorie “sexuelle Ausrichtung” aufzunehmen, wurde abgelehnt. In einer Rede wandte sich Bernhard Vogel, Ex-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen, gegen die Änderung.

Was gibt’s denn da zu feiern? Aber manch einer freut sich ja darüber, dass die CDU Dinge, für die sie nichts kann, die selbstverständlich sind, und die sie nicht ändern kann (aber gerne ändern würde) in ihr Parteiprogramm schreibt.

“Wir respektieren die Entscheidung von Menschen, die in anderen Formen der Partnerschaft ihren Lebensentwurf verwirklichen. Wir erkennen an, dass auch in solchen Beziehungen Werte gelebt werden, die grundlegend für unsere Gesellschaft sind. Dies gilt nicht nur für nicht-eheliche Partnerschaften zwischen Frauen und Männern. Dies gilt auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Wir werben für Toleranz und wenden uns gegen jede Form von Diskriminierung”.

Wer dieses mickrige Gefasel feiert, freut sich auch über einen Arschtritt.

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